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Chefbüro: Medium für Informations- und Kommunikationstechnik - Organisation und Bürogestaltung - Management- und Führungsfragen - Innovation, Motivation, Märkte, Trends.
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Mediadaten 2017
Hier unsere aktuellen News:


Bis Ende letzten Jahres verlangte der Gesetzgeber bei EDI-Rechnungen auf Basis von EANCOM eine zusätzliche, zusammenfassende Rechnung. Seit dem 1. Januar 2009 ist diese Sammelabrechnung in Deutschland unnötig. Nun genügen eine schriftliche Vereinbarung über den EDI-Datenaustausch sowie der Einsatz von sicheren Methoden, welche die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit der Daten gewährleisten. Wichtig ist ebenfalls, dass die Geschäftspartner die eingesetzten EDI-Verfahren schriftlich dokumentieren.
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Auf der diesjährigen SAP-Anwendertagung DSAG in Bremen wird die Esker Software GmbH ihr Portfolio zur Automatisierung von Dokumentenprozessen vorstellen. Alle Lösungen sind mittlerweile auch als Software as a Service (SaaS) verfügbar. Dafür steht eine eigene Infrastruktur zur Verfügung, die, über mehrere Standorte weltweit verteilt, ausfallsicher ausgelegt ist.
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Die in drei Novellierungschritten vom Bundesrat verabschiedete Modernisierung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) wird teilweise bereits zum 1. September 2009 wirksam. Neben den bereits veröffentlichen Teilen, die nur einen begrenzten Teil der Unternehmen betreffen, so z. B. die Werbewirtschaft oder das Kreditgewerbe enthalten die in der zweiten Novellierung beschlossenen Änderungen bereits verbindliche Regelungen, die (fast) alle Unternehmen betreffen.
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Flexibilität ist gefragt - vor allem im Netz. Von der Bestandsverwaltung und strategischen Verkaufsplanung über das Einstellen der Produkte auf verschiedenen Plattformen bis hin zur kompletten Verkaufsabwicklung: Die in Krefeld ansässige ViA-Online GmbH will mit ihrer Web-Software „Afterbuy“ gewerblichen Online-Händlern durch die Automatisierung bestimmter Prozesse das Verkaufsmanagement erleichtern. Nun soll durch eine Kooperation mit dem Logistikdienstleister DHL das Zusammenspiel von gewerblichen Verkaufs- und Versandabläufen in Deutschland weiter verbessert werden.
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Unternehmen zeigt Lösungen für effizientes Dokumentenmanagement

Adobe Systems ist auf der DMS Expo vom 15. bis 17. September 2009 in Köln vertreten. Am Partnerstand des VOI (Verband Organisations- und Informationssysteme e.V.)  zeigt Adobe in der Sektion E 81/G80 den Mehrwert nutzerfreundlicher Web-Lösungen auf Basis von Adobe Flash, Adobe Flex und Adobe AIR in Verbindung mit effizienten Dokumentenmanagement-Anwendungen von Adobe LiveCycle und Adobe Acrobat. In Vorträgen sowie an Demo-Stationen erfahren Besucher anhand von Beispielen, wie Unternehmen Medienbrüche reduzieren, Prozesse effizienter gestalten, den Kundenservice verbessern und gesetzliche Richtlinien wie beispielsweise Compliance-Anforderungen erfüllen können.

Außerdem ist Adobe am Gemeinschaftsstand des PDF/A Competence Center (Halle 7, Stand G059) vertreten und zeigt, wie sich mit Adobe-Lösungen der ISO-zertifizierte Archivierungsstandard PDF/A umsetzen lässt. Täglich um 11.30 Uhr wird Business Development Manager Ulrich Isermeyer im Rahmen des PDF/A-Forums am Stand einen Vortrag mit dem Titel "Erstellen, prüfen und korrigieren von PDF/A mit Adobe Acrobat und LiveCycle ES" halten.
IBM kündigt zwei neue Software Appliance Lösungen für Service Management an: IBM Tivoli Foundations Application Manager und IBM Tivoli Foundations Service Manager. Die beiden all-in-one Mittelstandspakete basieren auf System x-Servern. Ersteres dient zum System- und Applikationsmonitoring; zweiteres für Service Request Management sowie das Ereignis- und Problemmanagement.
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Wie kann moderne Informations- und Kommunikationstechnologie die Menschen in Handwerksberufen unterstützen? Antworten auf diese Frage bekamen die Teilnehmer der Meister-Vorbereitungskurse der Kreishandwerkerschaft (KHS) Bodenseekreis. „Gerade im Handwerk haben wir Nachholbedarf, was den Einsatz moderner IKTLösungen angeht“, erklärt Hans Groß, Geschäftsführer der KHS Bodeseekreis. T-City-Botschafter informierten die angehenden Meister über aktuelle Trends in der Festnetz- und Mobilfunkkommunikation und stellten T-City-Lösungen für den Arbeitsalltag vor.

T-City-Botschafter Michael Lovecchio referierte unter anderem über das T-City-Projekt Mobile Worker Bundles. „Trotz Computer und Internet gehört das Schreiben von Hand gerade im Handwerk nach wie vor zum Tagesgeschäft“, weiß Lovecchio. „Mit dem Projekt Mobile Worker Bundles bleibt das auch so - nur, dass hier ein Spezialstift dafür sorgt, dass die handgeschriebenen Informationen von jedem Ort aus direkt in die IT-Systeme des Betriebes übertragen werden.“ Die T-City-Botschafter stellten außerdem verschiedene Systeme vor, mit denen Mitarbeiter von unterwegs aus sicher auf ihren persönlichen Arbeitsplatz zugreifen können.

Die KHS und T-City planen, die Kurseinheiten zum Thema Informations- und Kommunikationstechnologie auch im nächsten Jahr wieder in das Lehrprogramm für angehende Meister einzubinden.
Magdeburg ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge entlang der „Straße der Romanik“, zu den Weltkulturerbestätten Quedlinburg, Wittenberg, der Gartenlandschaft Wörlitz, zum Bauhaus Dessau sowie nach Jerichow und Tangermünde. Der Elbe-Radweg ist nur wenige hundert Meter vom Hotel „Residenz Joop“ entfernt. Europas größtes Wasserstraßenkreuz und die Motorsport-Arena Oschersleben sind in max. 30 Minuten erreichbar; und schließlich ist auch Berlin nur eine gute Stunde von Magdeburg entfernt.
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Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) beleuchtet mit einer bundesweiten Studie die Sicherheit von Geschäftsdaten und Geschäftsprozessen in Unternehmen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Sicherheit von Unternehmens-Websites. Interessierte Firmen können durch die gewonnenen Erkenntnisse die Sicherheit ihrer eigenen Geschäftsdaten und Geschäftsprozesse erhöhen.
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Mittelständische Betriebe müssen auf der Suche nach „frischem“ Kapital bzw. nach neuen und nachhaltigen Liquiditätsquellen kreativ sein, denn auf einen staatlichen Flankenschutz können sie sich in der aktuellen Finanzkrise nicht verlassen. Erweist sich die Hausbank bei der Suche nach „fresh money“ als zu restriktiv, müssen Alternativen gefunden werden.
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Titel5 17Unter anderem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:

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