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Chefbüro: Medium für Informations- und Kommunikationstechnik - Organisation und Bürogestaltung - Management- und Führungsfragen - Innovation, Motivation, Märkte, Trends.
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Mediadaten 2017
Hier unsere aktuellen News:


Bei mehr als jedem zweiten Unternehmen in Deutschland wird die IT-Sicherheit durch Zeitmangel beeinträchtigt. Der Grund: Häufig sind die IT-Sicherheitsexperten im Tagesgeschäft mit Routinearbeiten voll ausgelastet. Die Einrichtung wichtiger neuer IT-Schutz-Maßnahmen, wie beispielsweise Beschränkungen des Zugriffs auf hochsensible Daten, bleibt dabei auf der Strecke. Gleichzeitig fehlt ein Beauftragter für IT-Sicherheit, der sämtliche Sicherheitsmaßnahmen plant und die Umsetzung mit den übrigen Unternehmensteilen koordiniert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Security 2008“ der Fachzeitschrift InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Grundsatzurteil am 2. Dezember 2008 (StR 416/08) die Strafen für Steuerhinterzieher deutlich verschärft.
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Je nach Berufsgruppe unterscheiden sich die Vermögen erheblich. Besonders gut stehen Beamte und leitende Angestellte da, die fast alle über ein Vermögen verfügen.

Jeder Erwachsene verfügte 2007 im Durchschnitt über ein individuelles Nettovermögen von gut 88.000 Euro - knapp 8000 Euro mehr als 2002. Dass beide Zahlen indes wenig über die reale Verteilung des Wohlstandes aussagen, zeigt der Blick auf den Medianwert, der die wohlhabendere Hälfte der Bevölkerung von der ärmeren Hälfte trennt: 2007 lag der Median bei einem Vermögen von lediglich 15.288 Euro - ein Anstieg um weniger als 300 Euro oder 1,9 Prozent gegenüber 2002.

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Erhöhen sich beispielsweise die Gebühren für die Kontoführung, reicht es nicht, wenn die Bank darüber auf ihrer Homepage informiert. Die Preise der wesentlichen Leistungen müssen Filialbanken im Schalterraum aushängen. Über alle weiteren Dienstleistungen muss ein auf Nachfrage erhältliches Preisverzeichnis informieren.
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Geschäftsprozesse verlagern sich zunehmend ins Internet; das Thema Web 2.0 steht für kleine und mittlere Unternehmen dabei aber nicht im Vordergrund. So kennen zwar fast alle KMU (86,5 Prozent) entsprechende Anwendungen, aber deren Einbindung spielt keine allzu große Rolle. Dies geht aus der jetzt veröffentlichten Studie „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk“ des „Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG)“ hervor, bei der insgesamt 2.660 Unternehmen befragt wurden.
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Die Privatnutzung eines Betriebs-Pkw behandelt das Finanzamt als geldwerten Vorteil. Die monatliche Lohnsteuer ermittelt die Firma hierzu in der Regel pauschal mit 1% vom Listenpreis inklusive der Zusatzausstattung. Arbeitnehmer können in ihrer Steuererklärung aber alternativ auch den tatsächlich für die privaten Fahrten angefallenen Aufwand ansetzen. Liegt diese Summe unter dem von der Firma angesetzten Pauschalbetrag, führt dies zu einer Steuererstattung.

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Eines der Highlights der „imm cologne 2009“ ist die von Stephen Burks konzipierte „Composite Lounge“ in Halle 11. Dem berühmten New Yorker Designer ist der ökologische und kunsthandwerkliche Aspekt seiner Arbeit besonders wichtig.
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Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die aktuelle Prämierung erhielt ein Gasthaus in der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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Eine CeBIT-Preview für DMS-, ECM- sowie Scann- und Imaging-Lösungen bietet die Kölner ALOS GmbH auf zwei Terminen im Februar 2009. In der VW-Autostadt in Wolfsburg (3. Februar 2009) und im Audi-Forum in Ingolstadt (5. Februar 2009) präsentiert das auf Dokumenten-Management spezialisierte Systemhaus Messeneuheiten und informiert über aktuelle Softwaretrends.
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Die Deutschen sind im internationalen Vergleich eher zurückhaltend bei der Nutzung neuer Medienangebote. Das hat eine repräsentative Studie des internationalen Wirtschaftsberatungsnetzwerks Deloitte über die Mediennutzung in Großbritannien, den USA, Japan, Brasilien und Deutschland ergeben. Danach verbringen die Deutschen am wenigsten Zeit mit medialen Aktivitäten und halten nicht viel von Werbung. Deutsche Haushalte weisen auch die geringste Dichte an Unterhaltungselektronik auf.

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