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Mediadaten 2017
Hier unsere aktuellen News:


Der Chiphersteller Infineon, die Biopharma- Firma Immatics und der Dichtungshersteller Jungtec aus Pulheim sind mit dem Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft ausgezeichnet worden. Firmenvertreter nahmen die undotierten Ehrenpreise im Rahmen einer Gala in Frankfurt von Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) entgegen.

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Wenn es draußen richtig ungemütlich wird, haben Thermalbäder Hochkonjunktur. Über 100 Thermen in Deutschland bieten ein breites Wellness-Angebot – von Heilquellen und medizinischen Bädern über Sauna und Dampfbad bis hin zu Unterwasser-Musik. Die Auswahl ist groß, doch wo lässt es sich am besten entspannen? Auf diese Frage gibt jetzt die Local-Search-Plattform `pointoo.de´ Antwort. Das Internetportal hat eine Liste der zehn Thermalbäder in Deutschland veröffentlicht, die auf der Seite am häufigsten aufgerufen werden. Demnach ist die Claudius Therme in Köln das beliebteste Thermalbad der pointoo-Nutzer.
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94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern. Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 809 Firmen aller Branchen ergeben. Besonders beliebt sind bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout oder Monster, die von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt werden.
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Deutsche Manager setzen bei der Unternehmenstransformation vorrangig auf Kostensenkungen, um ihre Häuser in wirtschaftlich unruhigen Zeiten krisenfest zu machen. 62 Prozent der Entscheider führen betriebsinterne Veränderungen auf den Bedarf von Einsparungen zurück. Eine verbesserte Kundenorientierung zu erreichen, ist für knapp 56 Prozent ein bedeutender Auslöser für Umstrukturierungspläne. Das ist das Ergebnis der Studie „Transformationsmanagement“ von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
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„Making the world work smarter.“ ist das Leitmotiv des diesjährigen CeBIT-Auftritts der IBM: Die Welt wird durch neue Technologien, das Internet und die enormen Rechenleistungen moderner Computer immer intelligenter. Doch nach wie vor wird viel Energie verschwendet, arbeiten die Gesundheitssysteme nicht effizient genug und wird die Wirtschaft von Krisen überrascht. IBM will auf der CeBIT 2009 Strategien und Lösungen zur Bewältigung elementarer Herausforderungen dieser Zeit präsentieren.
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Durch die öffentliche Diskussion über die aktuellen Datenschutz-Katastrophen müssen die Unternehmen verstärkt mit einer Prüfung durch die Aufsichtsbehörden für den Datenschutz rechnen. Daher sollten die Verantwortlichen böse Überraschungen vermeiden und sich auf eine Prüfung vorbereiten.
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Bei mehr als jedem zweiten Unternehmen in Deutschland wird die IT-Sicherheit durch Zeitmangel beeinträchtigt. Der Grund: Häufig sind die IT-Sicherheitsexperten im Tagesgeschäft mit Routinearbeiten voll ausgelastet. Die Einrichtung wichtiger neuer IT-Schutz-Maßnahmen, wie beispielsweise Beschränkungen des Zugriffs auf hochsensible Daten, bleibt dabei auf der Strecke. Gleichzeitig fehlt ein Beauftragter für IT-Sicherheit, der sämtliche Sicherheitsmaßnahmen plant und die Umsetzung mit den übrigen Unternehmensteilen koordiniert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Security 2008“ der Fachzeitschrift InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Grundsatzurteil am 2. Dezember 2008 (StR 416/08) die Strafen für Steuerhinterzieher deutlich verschärft.
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Je nach Berufsgruppe unterscheiden sich die Vermögen erheblich. Besonders gut stehen Beamte und leitende Angestellte da, die fast alle über ein Vermögen verfügen.

Jeder Erwachsene verfügte 2007 im Durchschnitt über ein individuelles Nettovermögen von gut 88.000 Euro - knapp 8000 Euro mehr als 2002. Dass beide Zahlen indes wenig über die reale Verteilung des Wohlstandes aussagen, zeigt der Blick auf den Medianwert, der die wohlhabendere Hälfte der Bevölkerung von der ärmeren Hälfte trennt: 2007 lag der Median bei einem Vermögen von lediglich 15.288 Euro - ein Anstieg um weniger als 300 Euro oder 1,9 Prozent gegenüber 2002.

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Erhöhen sich beispielsweise die Gebühren für die Kontoführung, reicht es nicht, wenn die Bank darüber auf ihrer Homepage informiert. Die Preise der wesentlichen Leistungen müssen Filialbanken im Schalterraum aushängen. Über alle weiteren Dienstleistungen muss ein auf Nachfrage erhältliches Preisverzeichnis informieren.
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