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Csaba Cepeli CEO Scolvo(11. Januar 2017) Unternehmen weltweit erkennen, wie unausweichlich und wichtig Digitalisierung und Mobilisierung sind. Diese Einsicht wird umfassende Verbesserungen mit sich bringen. Doch wird es auf diesem Weg einige Herausforderungen geben.

Je besser vorbereitet Unternehmen sind, desto schneller werden sie alle Vorteile der neuen Technologie nutzenbringend einbringen können. Csaba Cepeli (BILD), CEO des ungarischen Anbieters von Enterprise Mobility-Lösungen Scolvo, sieht für Unternehmen beim Themenfeld Enterprise Mobility in 2017 und darüber hinaus vier große Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen.

Herausforderung Nr. 1: Geschwindigkeit
Die „Early Adopters“, d. h. die frühen Anwender neuer Technologien, haben sich bereits neu ausgerichtet und ausgestattet. Nun müssen alle anderen Unternehmen nachziehen und bald handeln, wenn sie die Digitalisierung nicht verpassen wollen. In einer von McKinsey letztes Jahr durchgeführten Studie werden Zahlen präsentiert, die belegen, dass einige Branchen eindeutig im Wachstum begriffen sind und dies nicht so sehr dank der Digitalisierung ihrer Datenbestände, sondern durch ihre schnellere Implementierung digitaler Prozesse und Interaktionen sowie aufgrund einer größeren Zahl digital kompetenter Mitarbeiter. Dass Technologieunternehmen hier führend sind, ist nicht weiter verwunderlich. Aber auch Unternehmen aus den Bereichen Medien, Finanzen und professioneller Dienstleistungen spielen in der ersten Liga mit. Unternehmen dieser Branchen verfügen über Mitarbeiter mit 13-fach höherem digitalen Engagement als andere und somit haben sie eine weit bessere Ausgangsposition, ihre Produktivität zu verbessern.
Unternehmen digitalisieren sich nicht einfach nur, viele setzen zunächst auf Mobilisierung. Neue Prozesse und Arbeitsabläufe werden in mobile Verfahren übertragen, bevor andere Veränderungen umgesetzt werden. Dieser Trend setzt jedoch einen viel größeren Einsatz von Anwendungen voraus (dieses Marktsegment soll sich in den kommenden fünf Jahren verdoppeln). Somit müssen Entwicklungszyklen kürzer werden. Abläufe, die sich nicht mobilisieren lassen, können dank Technologie dennoch automatisiert werden.
 
Herausforderung Nr. 2: Sicherheit
Wo sensible Daten erzeugt werden, entsteht die Möglichkeit und besteht grundsätzlich die Gefahr eines Cyberangriffs. Doch zum Glück verbessern sich nicht nur die Tools Krimineller. Mobile Geräte mit Zugriff auf geschäftssensible Daten lassen sich entweder durch ein Enterprise Mobility Management (EMM)-Tool schützen oder durch mobile Abwehr von Bedrohungen (oder durch beides gemeinsam).Die  Gefahren sollten jedoch nicht unterschätzt werden: Eine Verletzung der Datensicherheit kann einem Unternehmen teuer zu stehen kommen bis zu 26,4 Millionen USD.

Herausforderung Nr. 3: Neue Geräte
Es ist sinnlos, dagegen anzukämpfen: Mitarbeiter werden auch weiterhin mit ihren eigenen, persönlichen Geräten arbeiten (Handys, Tablets und immer häufiger auch mit Wearables, d. h. am Körper getragenen Komponenten). Aber diese werden in den kommenden Jahren das geringstes Problem von Unternehmen sein. Das „Internet der Dinge“ (The Internet of Things oder auch IoT) wird eine größere Herausforderung darstellen: Angesichts von mehr als 30 Milliarden in wenigen Jahren verbundenen Geräten werden Unternehmen dafür wirklich geeignete Apps benötigen – genauso wie auch für andere Geräte. Es wird komplexere Plattformen erfordern, sodass wirklich für Kontrolle gesorgt werden kann. Außerdem wird eine solide Backend-Infrastruktur vonnöten sein.
Neben alle diesen technischen Herausforderungen, muss auch ermitteln werden, wie diese neuen Geräte genau an die bestehenden Geschäftsabläufe angepasst werden. Doch man kann es auch positiv sehen: Wenn Unternehmen diese Herausforderungen erfolgreich meistern, werden sie durch höhere Produktivität und sogar weitere Kosteneinsparungen profitieren können.

Herausforderung Nr. 4: Neue Anforderungen und Ansprüche der Nutzer
Nutzer, die langsam ins digitale Zeitalter hinein gewachsen sind, haben bereits große Erwartungen, was ihre Ausstattung mit digitalen Tools am Arbeitsplatz angeht. Doch diese Erwartungen werden nochmals übertroffen werden durch die der sogenannten „Digital Natives“, d. h. der noch jüngeren Generation, die gewissermaßen schon von der Wiege an mit IT zu tun hat. Die Millennium-Generation hat bereits für einen Schock gesorgt, als sie auf den Arbeitsmarkt drang und mehr Zugang zu Tools, mehr Funktionen und vor allem eine nahtlose Nutzererfahrung forderten.

http://www.scolvo.com/de

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