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Muhr Thomas Shoretel(18. Januar 2017) Der Unified-Communications-Markt entwickelt sich schnell weiter. Diese Bewegung wird auch 2017 anhalten und neue Entwicklungen und Trends mit sich bringen.

„Wir werden sehen, dass vor allem Unified-Communications-as-a-Service (UCaaS) 2017 weiter an Fahrt aufnimmt und endgültig den Weg nach Europa findet“, sagt Thomas Muhr (BILD), Regional Manager DACH / NL bei ShoreTel. „Außerdem liegt großes Potenzial für die Kommunikation aus der Cloud sowohl in der steigenden Zahl der mobilen Mitarbeiter als auch in dem stetig wachsenden Bedarf an Flexibilität.“
Von Übersee nach Europa

Nachdem die UCaaS-Technologie aus der Cloud in den USA entwickelt wurde und dort bereits weit verbreitet ist, wird sie nun in Europa zunehmend beliebter. Das liegt auch daran, dass gesetzliche Fragen zum Thema Sicherheit und Datenschutz endlich geklärt werden konnten und so der Aufbau einer vertrauenswürdigen Infrastruktur möglich ist. Aktuelle Prognosen zeigen, dass das Potenzial von UCaaS dank der weltweit vernetzen Infrastruktur und der fortgeschrittenen Technologie bald voll ausgeschöpft werden kann. Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile integrierter Lösungen, die die Einfachheit der Anwendung verbessern und dadurch intern die Produktivität steigern.


Im Oktober vergangenen Jahres überholte der mobile Datenverkehr erstmals den Desktop-Traffic. Das legt nahe, dass auch Mitarbeiter tendenziell mobiler werden. Sei es, weil sie flexibel aus dem Homeoffice arbeiten wollen oder weil sie bequem von unterwegs E-Mails checken oder geschäftliche Anrufe tätigen wollen. „Dedizierte Arbeitsplätze werden in absehbarer Zukunft mit Sicherheit nicht ganz verschwinden“, weiß Muhr. „Jedoch gewinnen mobile Geräte immer mehr an Bedeutung und lassen Desktopgeräte hinter sich. Die Balance ändert sich also hinsichtlich ihrer Nutzung. Mobile Anwendungen, auf die Mitarbeiter eines Unternehmens von einem einzigen Gerät aus zugreifen können, werden dadurch immer wichtiger und einen entsprechend hohen Stellenwert in der Unternehmenskommunikation einnehmen.“

„Um wettbewerbsfähig zu bleiben, wird es für Unternehmen immer wichtiger, flexibel zu sein“, weiß Muhr. Schon deshalb geht der Trend eindeutig in Richtung Cloud, da diese Kommunikationssysteme ganz nach Bedarf angepasst werden können. Auf diese Weise kann das UCC-System organisch mit dem Unternehmen mitwachsen, vom Zweimannbetrieb bis zum Großunternehmen und das ohne aufwändige Umrüstung. Für Unternehmen besonders attraktiv ist dabei, dass sich die Kosten nach dem tatsächlichen Bedarf richten und nur Leistungen zu Buche schlagen, die auch wirklich in Anspruch genommen werden.

Dass Dienste aus der Cloud auch in Europa zunehmend zum Einsatz kommen werden, daran besteht laut Muhr kein Zweifel mehr: „Wir beobachten diesen Trend seit einiger Zeit. Da nun in absehbarer Zukunft entsprechende Datenschutzrichtlinien in Kraft treten, steht der breiten Nutzung nichts mehr im Wege. Die Arbeitsweise der Zukunft, die unabhängig ist vom Arbeitsplatz, und vollste Flexibilität ermöglichen soll, trägt ihren Teil dazu bei.“

www.shoretel.de

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