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Kock Christina dom consulting(06. März 2017) Noch gibt es so gut wie keine Instrumente oder Methoden, mit denen das klassische Outplacement komplett online, und damit digitalisiert, durchgeführt werden kann. Und dennoch arbeiten besonders kreative Outplacement-Berater heute schon mit einer kreativen Kombination aus Off- und Online-Kommunikation und mit Verfahren, die rein analog weit weniger Erfolg erzielen.

Eine dieser modernen Outplacement-Experten ist die Kölnerin Christina Kock (BILD). Mit ihrem Job-Finder-System hat sie erstmals eine kostengünstige Lösung auf den Markt gebracht, die das Know-how und die Methoden des Outplacements in einem 12-teiligen E-Learning-Kurs komprimiert. Der Clou ist eine reine Online-Nutzung sämtlicher Beratungsinhalte mit Ergänzung einer persönlichen Unterstützung per Telefon, Skye oder Chat. Den Personal- und Beratungsthemen Trennungsmanagement, Job-Suche und Outplacement steht die Revolution noch bevor, die bei anderen Industrien schon seit Jahren im vollen Gange ist.

„Das bisher bei Trennungen in der Regel nur Führungskräften vorbehaltene Outplacement lässt sich vollständig digitalisieren und damit demokratisieren, also für jeden betroffenen Mitarbeiter zugänglich machen“, ist Christina Kock überzeugt. „Und zwar zugunsten aller Beteiligten. Kaum jemand hat ja professionelles Wissen und schon gar keine Routine, sich beruflich neu orientieren zu müssen. Bücher und natürlich das Internet bieten hier zwar Hilfe, aber meistens nur Standardinfos und vor allem keine personalisierten Angebote. Durch den Wegfall der im Outplacement ausschließlich persönlichen und damit teuren Unterstützung, werden nun digitale Lösungen extrem kostengünstig“, weiß die Karriereberaterin. Damit legt sie zugleich den Unternehmen nahe, ihr Trennungsmanagement zu optimieren. Denn Kosten können jetzt kein Argument mehr sein, professionelle Hilfe nur auf einen elitären Mitarbeiterkreis zu beschränken. „Mit der Entscheidung zur Trennung oder Kündigung von Mitarbeitern endet nicht die soziale Verantwortung des Arbeitgebers“, so ihre Meinung. Eine Haltung, die sie selbst als Arbeitgeberin praktiziert hat. Wer moderne Möglichkeiten des persönlichen Outplacements und Online-Methoden für seine Mitarbeiter nutze, differenziere sich als verantwortlicher Arbeitgeber und gleichzeitig als innovatives Unternehmen. Damit habe Human Ressources eine weitere Chance, einen Beitrag zu diesen wichtigen Prädikaten zu leisten.

Ein moderner Outplacement-Berater zeichne sich heute nicht mehr nur durch seine Lebenserfahrung und seine Referenzen aus, sondern auch dadurch, wie er Prozesse im Sinne seiner Klienten gestaltet. „Digitalisierung muss Nutzen stiften, den Menschen dienen und Lösungen beschleunigen“, so Kocks Credo. Outplacement müsse nicht immer gleich 10.000 Euro kosten, sondern gehe auch günstiger. Leider, so die Persönlichkeitsentwicklerin, seien viele in der Branche hier gedanklich noch sehr anachronistisch. Es sei heute leicht möglich, sich fair, intelligent und im Sinne aller Beteiligten zu trennen und „Wiedereinstiegswissen“ für jeden Mitarbeiter verfügbar zu machen. Outplacement müsse nichts Elitäres oder Abgehobenes bleiben. „Wer das als Arbeitgeber und Outplacement-Profi begreift, kann die Zukunft entscheidend mitgestalten“, ist Christina Kock überzeugt.
 
Mi ihrem Job-Finder-System möchte sie ein kleines Stück zur digitalen Revolution des Outplacements beitragen. Unternehmen empfiehlt sie, Beraterinnen und Berater auch nach ihrer Innovationsfähigkeit und Modernität auszusuchen. Denn eines lässt sich nicht durch Digitalisierung lösen: Personalthemen sind und bleiben Vertrauensthemen. Der Berater müsse da sein, wo die Menschen sind. Und die verbringen nun mal einen großen Teil ihres Berufs- und Privatlebens online.

www.dom-consulting.com

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