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Doennebrink Mario dvelop(14. März 2017) Durch den inzwischen breiten Digitalisierungstrend verändern sich auch zwangsläufig die Anforderungen an das elektronische Dokumentenmanagement. Die d.velop AG wird deshalb auf der diesjährigen CeBIT (Halle 3, Stand H20) ein erweitertes, innovativ konzipiertes Lösungsportfolio präsentieren, das den digitalen Wandel der Unternehmen gezielt unterstützt.

Enterprise Content Services: Diese zukunftsgerichtete Weiterentwicklung des klassischen ECM ist die Antwort darauf, dass der Trend bei den Anwendern immer stärker in Richtung smarte Apps, bequemer Online-Bezug und Integration von Funktionalitäten in führende Anwendungen geht. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an Mobilität, Verfügbarkeitsgrad und die digitale Zusammenarbeit über Standortgrenzen hinaus. Angesichts dieser erweiterten Anforderungen ergänzt d.velop das herkömmliche ECM-Modell um zusätzliche Bereitstellungswege und bietet sein d.3ecm-System nun als Enterprise Content Services-Plattform sowohl on-prem als auch in hybriden oder vollständig Cloud basierenden SaaS-Modellen an.

Software as a Service (SaaS): Kunden erhalten eine große Flexibilität, ob sie klassisch mit im Unternehmen implementierten Systemen arbeiten, ihre Installation in die Cloud heben, gezielt gekapselte Services als SaaS-Lösung beziehen oder einen hybriden Betrieb einsetzen wollen. d.velop bietet neben der weiterentwickelten d.3ecm Suite als On Premises-Plattform zunehmend auch dedizierte Services für spezifische Problemstellungen wie beispielsweise die Lösung „d.velop documents for Salesforce“ an. Der d.velop community store bietet dabei die Möglichkeit des einfachen Zugriffs auf diese Dienste.

Compliance und Rechtssicherheit: Vor allem die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) bedingt, dass viele Unternehmen vor neuen Herausforderungen bei der rechtskonformen und revisionssicheren Ablage digitaler Daten stehen. d.velop verfügt nicht nur über entsprechende technische Kompetenzen, sondern gleichzeitig auch über eine 25-jährige Erfahrung, welche rechtlichen und branchenspezifischen Bedingungen zu berücksichtigen sind.

Digital Workplace: Da die Arbeitsprozesse immer mobiler werden und auch weiteren Veränderungen unterliegen, verändern sich auch die Anforderungen an Business Software zunehmend. Zum digitalen Workplace gehören etwa Kollaborationsfunktionen, der standortunabhängige Zugriff auf das Archiv sowie mobile Apps und Cloud-Lösungen. Diesem Trend wird d.velop mit ihren ECM-Lösungen gerecht, die den notwendigen Usability- und Funktionalitätsinnovationen der IT-Arbeitsplätze in einer digitalisierten Welt entsprechen.

„Durch den Erfahrungshintergrund von 25 Jahren im Digitalisierungsmarkt und die Kompetenzen aus Tausenden Projekten haben wir ein gutes Gespür dafür, wie sich die Arbeitswelt und der Arbeitsplatz der Zukunft entwickeln werden“, sieht d.velop-Vorstand Mario Dönnebrink (BILD) das Softwarehaus in einer vorteilhaften Marktposition. „Dies zeigt sich auf der CeBIT in unserem zukunftsgerichteten und damit investitionssicheren Lösungsportfolio, das bereits jetzt Antworten auf die Kundenanforderungen von morgen gibt.“

Als Konsequenz aus den veränderten Kunden- und Marktanforderungen bietet der Softwarehersteller für das ausgeweitete Portfolio ergänzend die vollständige oder teilweise Übernahme des Betriebs der d.velop-Lösungen im Rahmen dedizierter Managed Services an. Dieses Angebot ist dabei nicht auf die Cloud-Dienste beschränkt, sondern wendet sich ausdrücklich auch an Bestandskunden mit Installationen vor Ort.

Diese neuen Trends und Lösungen präsentiert d.velop gemeinsam mit acht spezialisierten Unternehmen aus dem d.velop Partner-Netzwerk auf der CeBIT in persönlichen Gesprächen und Live-Demonstrationen den Standbesuchern. Vor Ort sind dabei 2B Consulting GmbH, das d.velop competence center, eGovernment codia Software GmbH, ECM Consulting GmbH, edoc solutions AG, Funk, Zander & Partner GmbH, Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH, Portal Systems Consulting GmbH sowie die d.velop digital solutions GmbH.

www.d-velop.de/cebit

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