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Smicka Walter DFS(23. Juni 2017) Immer schärfere Marktbedingungen erfordern eine hochflexible IT. Deren Anschaffung stehen klassische Abgeltungsmodelle aber häufig im Weg. Abhilfe schaffen Leasing und On Demand-Modelle mit maßgeschneiderten Laufzeiten. In Zeiten sich stetig wandelnder Märkte gehört Flexibilität zu den wichtigsten Eigenschaften eines erfolgreichen Unternehmens.

 Eine ganz entscheidende Rolle spielt dabei die IT. Sie muss schnell auf neue technologische Trends reagieren, um geänderte Kundenanforderungen rasch zu erfüllen. Dem steht aber häufig der klassische Beschaffungsweg entgegen.

Viele Unternehmen betrachten ihre IT-Infrastruktur nach wie vor als Investitionsgut. Das heißt: Sie wird erworben und bis zum Ende ihres Lebenszyklus eingesetzt. Sich immer die neueste Hardware zu besorgen und stets auf die aktuellste Software upzugraden ist meist viel zu kostenintensiv; deshalb müssen viele Unternehmen ab einem gewissen Zeitpunkt versuchen, irgendwie mit einer veralteten Infrastruktur klar zu kommen. Angesichts der inzwischen extrem kurzen Entwicklungszyklen neuer Technologien kann das heute sehr schnell gehen: oft ist eine IT-Infrastruktur schon nach wenigen Jahren nicht mehr up to date. Einen solchen Zustand können sich Unternehmen heute im wahrsten Sinne des Wortes aber auch nicht mehr leisten.

Das müssen sie auch nicht, denn der Markt bietet inzwischen zahlreiche alternative Beschaffungsgsmodelle, die deutlich mehr Flexibilität versprechen. Zum Beispiel Konzepte, bei denen der Hersteller der IT-Infrastruktur selbst als Vertragspartner agiert und  echte Risiken übernimmt; mit ihm können Unternehmen Laufzeiten und Raten in der Regel weitgehend frei aushandeln, Wachstumsszenarien kalkulieren und damit genau auf ihre Bedürfnisse maßschneidern, beispielsweise die Refresh-Pläne oder ein „pay as you grow für ihre Infrastruktur. Bringt der Hersteller neue Technologien auf den Markt – etwa eine neue Servergeneration, neue Storage-Systeme oder neue Komplettlösungen in Form konvergenter Infrastrukturen – hat er natürlich das Interesse, sie zügig am Markt zu platzieren.

Deshalb wird er seinen Kunden einen Wechsel schmackhaft machen, indem er die kaufmännischen Modelle anpasst, die veralteten Systeme zurücknimmt und einen neuen Vertrag anbietet. Auf diese Weise haben Unternehmen immer aktuelle Technologien im Einsatz. Oft umfassen solche Vereinbarungen standardmäßig Wartungs- und Support-Dienstleistungen. Damit erhält die IT immer die nötige Unterstützung, um die Verfügbarkeit und den Betrieb von geschäftskritischen Daten und Anwendungen zu gewährleisten.

Auch die Finanzabteilung profitiert
Von derartigen Modellen profitiert aber nicht nur die IT, sondern auch die Finanzabteilung. Zum einen ist es günstiger, alle zwei bis drei Jahre ein neues, geleastes System einzusetzen, als ein selbstfinanziertes bis zum bitteren Ende zu verwenden. Zum anderen eignet sich dieses Finanzierungsmodell für Unternehmen aller Größen. Kleinunternehmen erhalten Zugang zu neuen Technologien, die sie sich auf herkömmlichem Wege oft gar nicht leisten können; und Großunternehmen erhalten die Möglichkeit, ihre Infrastruktur und deren Kapazitäten flexibler an geänderte Anforderungen anzupassen.

Eines ist gewiss: Die Entwicklung neuer Technologien wird sich weiter beschleunigen und dafür sorgen, dass die IT-Infrastrukturen von Unternehmen noch schneller veralten, als es heute ohnehin schon der Fall ist. Intelligente kaufmännische Abgeltungsmodelle werden dadurch weiter an Attraktivität gewinnen. Sie bieten mehr Flexibilität, erhöhen die Kostenkontrolle und reduzieren die Abhängigkeit von den Anbietern – und unterstützen damit Unternehmen aller Größen und Branchen dabei, zu wachsen und in einem dynamischen und wettbewerbsintensiven Umfeld erfolgreich zu sein.
 
von Walter Smicka (BILD), Director bei Dell Financial Services

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