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Kupetz Andrej GF Rat fuer Formgebung(04. Juli 2017) Zum zweiten Mal wurden am 29. Juni 2017 im Rahmen einer feierlichen Gala im Deutschen Historischen Museum in Berlin die Preisträger des German Brand Awards geehrt. Mehr als 500 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien folgten der exklusiven Einladung.

 

Initiiert wurde der German Brand Award vom Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit nunmehr über 60 Jahren verfolgt die Stiftung das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu fördern.

Zu den Gewinnern des Abends zählten unter anderem Bosse, Dauphin HumanDesign Group, Drumback (Viasit) und Wagner. Die Büromöbelmarken wurden jeweils als Winner mit einem German Brand Award in der Kategorie „Industry Excellence in Branding – Office & Stationery“ geehrt, in der die besten Produkt- und Unternehmensmarken der wichtigsten Branchen ausgezeichnet werden. Die Möbelmarke Brune wurde als Winner mit einem German Brand Award in der Kategorie „Industry Excellence in Branding – Interior & Living“ prämiert.

Fünf Preisträger, die sich durch exzellentes Produktdesign und konsequente Markenführung von der Masse abheben:

Bosse: Die Marke Bosse steht mit ihrem Chromrohrmöbelsystem Bosse modul space für zeitloses Design, für Individualität und zuverlässige Wertbeständigkeit. Das zweite Standbein ist das flexible Raumgliederungssystem Bosse human space cubes, mit dem sich Arbeitsräume frei gestalten lassen. Das gebäudeunabhängige Raum-in-Raum-System zählt zu den marktführenden Produkten zur Gestaltung und Strukturierung von Großraumbüros.

Brune: Schlichte Eleganz mit klaren Formen und Linien zieht sich wie ein roter Faden durch das Design der Brune-Produkte. Durch Reduktion auf das Wesentliche und durch das strikte Vermeiden einer gestalterischen Überfrachtung gelingt es der Marke immer wieder aufs Neue, erstklassige Funktionalität mit attraktiver Gestaltung zu verbinden.

Dauphin: Die Dauphin HumanDesign Group (DHDG) zählt zu den führenden Büromöbelherstellern Europas. Mit fünf eigenständigen Markenkonzepten ist das Unternehmen breit aufgestellt. Das hochwertige Stuhlprogramm der Marke Dauphin, das unkonventionelle Programm von Trendoffice und die edlen Manufakturprodukte von Züco bilden mit den bis ins Detail durchdachten Raumgestaltungs- und Büromöbelsystemen von Bosse die beste Ausgangslage für die Ausstattung von funktionalen und lebenswerten Räumen. Mit dieser Ausrichtung konnte sich die DHDG als kompetenter Komplettanbieter von Einrichtungslösungen für die Arbeits- und Wohnwelt von heute, morgen und übermorgen etablieren.

Drumback/Viasit: Der neue Drehstuhl Drumback von Viasit verbindet die Vorzüge der beiden Grundformen Polster- und Netzrücken. Die Design-Idee von Martin Ballendat war es, den Bezugsstoff – ähnlich wie ein Trommelfell – über ein Rückenteil aus Polypropylen zu spannen. Dadurch ist der Drumback luftig und komfortabel, lässt sich aber günstiger produzieren, denn der Schaumstoff für den Rücken entfällt – und damit auch das Recyclingproblem. Und der Rücken kann aus sortenreinem Polypropylen hergestellt werden, das sich zu 100 Prozent recyceln lässt.

Wagner: Im Zentrum der Markenphilosophie von Wagner steht das Wohlbefinden des Menschen. Durch konsequente Forschung und Entwicklung ist es dem bayerisch-schwäbischen Sitzmöbelhersteller gelungen, ein Patent zu entwickeln, das den Menschen beim Sitzen in Bewegung hält und mittlerweile millionenfach in Bürostühlen Verwendung findet, um gesundes Sitzen zu fördern. Für Peter Wagner und Prof. Dr. Rainer Wagner steht fest: „Beim Kauf eines Bürostuhls wird die Frage in Zukunft nicht mehr lauten, ob er sich bewegt, sondern wie er sich bewegt.“

Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus.

„Die zweite Ausgabe des German Brand Awards zeigt, dass immer mehr Unternehmen die Relevanz konsequenter Markenarbeit erkennen und bereit sind, Marke als strategisches Instrument der Geschäftsentwicklung zu begreifen, was teilweise auch radikale Veränderungen erfordert. Wer das verstanden hat, ohne dabei die Grundsätze erfolgreicher Markenarbeit aus den Augen zu verlieren, ist gut auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet“, erklärt Andrej Kupetz (BILD), Juryvorsitzender und Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung.

„Der German Brand Award ist der erste Wettbewerb, der alle Fachdisziplinen der modernen Markenführung abdeckt und damit der Komplexität des Markenmanagements sowie der elementaren Bedeutung der Marke für den Unternehmenserfolg gebührend Rechnung trägt“, so Kupetz abschließend.

Die Jury
Über die Vergabe des German Brand Awards entscheidet eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen:

Vorsitz: Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer Rat für Formgebung
Dr. Saskia Diehl, Geschäftsführerin GMK Markenberatung
Lutz Dietzold, Geschäftsführer Rat für Formgebung
Prof. Dr. Tobias Kollmann, Universität Duisburg-Essen
Günter Moeller, Geschäftsführer hm+p Hermann, Moeller & Partner
Stefan Raake, Geschäftsführer AMC Finanzmarkt GmbH
Prof. Mike Richter, Hochschule Darmstadt
Prof. Dr. Simone Roth, Vice President Brand Academy
Christian Rummel, Deputy Global Head of Brand Communications & CSR, Deutsche Bank


www.german-brand-award.com

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