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Blatt Bjoern Quelle readypartner GmbH(22. August 2017) Die Digitalisierung beeinflusst zahlreiche Lebens- und Arbeitsbereiche. Auch vor der Telekommunikations- Branche macht der digitale Wandel nicht halt. Der technische Fortschritt, veraltete Hardware und steigende Kosten für Support und Wartung zwingen die Unternehmen zum Umdenken: weg von analogen und ISDN Anschlüssen – hin zum Next Generation Network, kurz NGN, und IP-Technologie.

 „Während die Veränderungen für Privatpersonen nur mit geringem Aufwand verbunden sind, stehen Unternehmen vor großen Herausforderungen“, weiß Björn Blatt (BILD), Geschäftsführer der readypartner GmbH, Experte für Digital-Strategie und digitale Wirtschaft sowie Spezialist für Cloud- und Kommunikationsservices. „Manager und Führungskräfte sind angehalten, die Veränderungen zum Anlass zu nehmen, ihre Kommunikationsprozesse und Gegebenheiten einmal grundlegend zu überprüfen. So können sie die Chancen, die durch die neuen Möglichkeiten von ‚Voice over Internet Protocol‘ entstehen, nutzen und eine für ihr Unternehmen zugeschnittene Lösung finden.“  

Neue Art der Kommunikation Der digitale Wandel ist in der Telekommunikationsbranche angekommen. Neue IPTechnologien vereinfachen die Sprach- und Datenkommunikation in einem Netzwerk. Durch „Voice over Internet Protocol“, kurz VoIP, werden Telefonate und Multimedia-Sessions einfach über das Internet abgewickelt. VoIP ist zudem auch für die mobile und internationale Verwendung prädestiniert. Ein weiterer Vorteil: Sowohl Nutzer als auch Provider sparen durch die Technologie immense Kosten. In Anbetracht stetig steigender Flexibilisierung und Mobilisierung von Arbeit sind entsprechende Kommunikationsstrukturen notwendig. Die Ergänzung von E-Mail-Kommunikation mit Messaging und Videotelefonie ist daher für alle Unternehmensgrößen ratsam. „Durch die neue Art der Kommunikation können Unternehmen ihre Prozesse effizienter gestalten und organisieren“, so Blatt weiter. „Gerade kleine und mittelständische Unternehmen verschaffen sich so einen Wettbewerbsvorteil. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine auf ihre Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmte Lösung.“

Für jedes Unternehmen die passende Lösung Eine Variante, um Telefonie- und Multimedia-Kommunikation zu verbinden, bieten Unified Communications. So ist fortschrittliches und standortunabhängiges Arbeiten möglich“, erklärt der Experte. „Sowohl Telefonie, die vollständige Integration von mobilen Endgeräten, Chat, Video als auch Präsenzinformationen, Konferenzen sowie ein Dokumentenpool stehen beispielsweise in unserer managed Unified-Communications-Suite zur Verfügung. Dadurch sparen Unternehmen Zeit bei paralleler Optimierung ihrer Kommunikation“, erklärt der Experte für Cloud- und Kommunikationsservices. Für die Nutzung sind keine speziellen Softwareprogramme oder Anwendungen notwendig, da die Lösung vollständig webbasiert und je nach Wunsch des Kunden durch die entsprechenden Funktionen erweiterbar ist. Von der Standardausrüstung, der einfachen 1-zu-1-Kommunikation, über spezielle TeamNutzungsmöglichkeiten bis hin zu einem Messenger, der eine vollständige Kommunikationsumgebung darstellt, ist für jeden Kunden die passende Kombination dabei. „Da jedes Unternehmen individuelle Anforderungen an eine neue Telefonie- und Kommunikationslösung sowie eine erfolgreiche Implementierung hat, bieten wir beispielsweise kostenlose und unverbindliche Testmöglichkeiten und Workshops an. Das steigert sowohl Kundenzufriedenheit als auch den Implementierungserfolg.“

Flexibles Arbeiten erleichtern „Eine Telefonlösung aus der Cloud ist eine Weiterentwicklung der Internettelefonie. Sie erhöht noch einmal den Grad der Flexibilität und passt sich an die Gegebenheiten sowie Bedürfnisse an“, so der Geschäftsführer der readypartner GmbH weiter. „Eine eigene Hardware für die Telefonanlage ist nicht notwendig, was neben Kosten auch Ressourcen spart.“ Durch das Auslagern der Telefonanlage bleiben zusätzlich die anfallenden Wartungskosten sowie teure Weiterleitungen auf die Handys der Mitarbeiter aus. Das erleichtert zusehends auch das flexible Arbeiten, etwa im Homeoffice, für Arbeitnehmer. Gerade in Zeiten virtueller Teams und neuer Anforderungen von Mitarbeitern wird dieser Aspekt für Unternehmen immer wichtiger. Die Option, Funktionen einfach hinzu- oder abzubuchen steigert die Flexibilität. Zudem besticht die Cloud durch ihre räumlich unabhängige Nutzung sowie Verwaltung.  
 
Mitarbeiter einbinden Für die erfolgreiche Installation von Unified-Communications-Lösungen steht am Anfang zunächst einmal die Analyse der bisherigen internen sowie externen Kommunikationsprozesse sowie -bedürfnisse. „Unternehmen müssen beachten, bereits bei der Bestandsaufnahme die Mitarbeiter mit einzubeziehen. Das schafft die notwendige Akzeptanz für Veränderungen, und sichert die erfolgreiche Nutzung der Lösung“, mahnt Blatt. Die Analyse ergibt, welche Funktionen benötigt werden und welche nicht. Dabei müssen die Verantwortlichen allerdings Möglichkeiten und Herausforderungen im Auge behalten, denn in der Zukunft können sich durch die Digitalisierung weitere und neue Innovationen und Anforderungen von Kunden und Mitarbeitern ergeben, die eine erneute Analyse und Skalierung nach sich ziehen.  
 
www.readypartner.com

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