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Huisgen Dr Philip Datakom(27. September 2017) Ende 2016 war laut dem unabhängigen Forschungsinstitut Vanson Bourne jedes zweite mittelständische Unternehmen von Cyberattacken betroffen. Ein weiterer Beleg dafür, dass die Maßnahmen für IT-Sicherheit verbessert werden können. Aus diesem Grund stellt der deutsche Spezialist für IT-Sicherheit DATAKOM auf der it-sa sein neues ganzheitliches Security-Konzept vor. Messebesucher können sich an Stand 523 in Halle 10.1 genauer über diesen Ansatz informieren.

 

Ob „Hidden Champion“, KMU, oder Großunternehmen, der Geschäftserfolg von Unternehmen jeder Größenordnung hängt ab von Quellcodes, von Konstruktionsplänen, von Kundendatenbanken oder Online-Dienstleistungen. Viele Unternehmen verfügen zwar über eigene IT-Abteilungen, können aber nicht adäquat mit der schnell wechselnden Bedrohungslage mithalten. Das macht Unternehmen zu lohnenden Zielen für Cyberkriminelle. Der Erfolg des Unternehmens ist gefährdet, wenn die Geschäftsprozesse durch Cyberangriffe wie einer Infektion mit Ransomware oder durch Datendiebstähle beeinträchtigt werden beziehungsweise zum Erliegen kommen. Viele Firmen haben in der Vergangenheit das Lösegeld gezahlt, ohne zu wissen, ob ihre IT danach wieder funktioniert. Auch im Hinblick auf die Meldepflicht von Sicherheitsvorfällen auf EU-Ebene werden Security-Verantwortliche zunehmend daran gemessen werden, wie schnell sie Angriffe abwehren und eindämmen oder Schäden verhindern können. DATAKOM unterstützt Unternehmen dabei, sich auf den Ernstfall vorzubereiten, richtig zu reagieren und die Oberhand zu behalten.

„Man kann einen Angriff nicht ausschließen, aber man kann die technischen, organisatorischen und personellen Maßnahmen treffen, um die Auswirkungen eines Angriffs zu minimieren. Unsere Erfahrung aus dem Beratungsalltag zeigt, dass schon jetzt die vielen Alarmmeldungen kaum noch bearbeitet und deshalb Schwachstellen zu lange ausgenutzt werden können“, erklärt Dr. Philip Huisgen (Bild), General Manager der DATAKOM GmbH. „Zu einem ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzept, wie wir es uns vorstellen, zählt neben der Prevention und Protection auch die Response.“ Zum Schutz vor Datendiebstahl und um andere Folgeschäden weitestgehend zu verhindern, kommt es darauf an, die richtigen Gegenmaßnahmen sehr schnell einzuleiten.

In diesem Punkt setzt DATAKOM auf Incident Response Readiness und die Lösungen des Partners Fidelis. Dabei handelt es sich um ein evolutionäres Second Line of Defense-System, das verdächtiges Geschehen auf dem Netzwerk sowie Anomalien auf Endgeräten nahtlos korrelieren und so eine Bedrohungslage vollumfänglich darstellen kann. Darüber hinaus sorgen automatisierte Incident Response-Maßnahmen dafür, dass die Auswirkungen eines Angriffs so klein wie möglich gehalten werden.

Genaue Informationen zu DATAKOMs Security-Strategie erhalten Messebesucher vom 10. bis zum 12. Oktober 2017 auf der it-sa in Nürnberg an Stand 10.1-523.

http://www.datakom.de/it-security.html

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