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Kielpinski Henning von Consol Software(18. Oktober 2017) Digitale Initiativen sind an der Tagesordnung, viele davon münden allerdings in digitalen Insellösungen. Nur eine durchgängige digitale Vernetzung von Einzelprozessen sichert aber den Erfolg der Digitalen Transformation, meint Full-Service-Provider Consol.

 

Viele Projekte im Umfeld der Digitalen Transformation führen zu digitalen Inseln, die nicht miteinander vernetzt sind. System- und manchmal auch Medienbrüche sind die Folge. Eine digitale Lösung, die eine E-Mail oder im Extremfall sogar einen Papierausdruck für die weitere Datenverarbeitung erfordert, kann aber nicht der Weisheit letzter Schluss sein; solche Lösungen sind aber nach wie vor Realität. Im Gesundheitswesen oder in der Öffentlichen Verwaltung etwa steckt die vollständige digitale Vernetzung noch im Anfangsstadium, aber auch auf Unternehmensseite sieht es nicht viel besser aus, wie das Beispiel der in der Regel strikt getrennten Bereiche Business Process Management (BPM – Geschäftsprozessmanagement) und Customer Relationship Management (CRM – Kundenbeziehungsmanagement) zeigt. "Unterschiedliche digitale Lösungen, Services und Prozesse müssen auch digital vernetzt werden, nur so kann das volle Potenzial der Digitalen Transformation ausgeschöpft werden", erklärt Henning von Kielpinski (Bild), Leiter Business Development bei Consol Software in München.

Die digitale Vernetzung von Einzelprozessen, also eine Workflow-übergreifende Vernetzung, ist allerdings angesichts einer oft sehr heterogenen Applikations- und Prozesslandschaft keine einfache Aufgabe. Consol adressiert diese Herausforderung mit der Software Consol CM, die als Low-Code-Entwicklungsplattform konzipiert ist.

Die Software fungiert als prozesstechnische Plattform für die Digitalisierung von Prozessen, das heißt, sie bietet flexible Konfigurationsmöglichkeiten für die Abdeckung unternehmens- oder branchenspezifischer Prozesse. Eine individuelle Prozessmodellierung wird unterstützt; die Prozessausführung kann dabei teil- und vollautomatisiert erfolgen. Durch offene Schnittstellen lässt sich die Lösung nahtlos in bestehende IT-Landschaften integrieren. Damit steht eine einheitliche Workflow-Plattform für die Integration digitaler Insellösungen zur Verfügung, deren Kommunikation häufig mit Medienbrüchen und Zeitverlust verbunden ist.

Die Lösung bietet als Low-Code-Entwicklungsplattform auch Fachabteilungen und Business-Analysten die Möglichkeit, Prozesse ohne Programmierkenntnisse und weitgehend unabhängig von der IT zu modellieren. Über die Benutzeroberfläche stehen Anwendern State-of-the-Art-Webtechnologien für die einfache und intuitive Gestaltung von Business-Prozessen zur Verfügung. Zu den Funktionen gehören zum Beispiel Dashboards, Drag-and-Drop, Quick & Easy-Suche oder Tastatur-Kurzbefehle. Über das Administrationstool können Anwender das System zielgerichtet verwalten, etwa mit Einstellungen für die Rollen- und Zugriffsrechte, die Benutzerverwaltung und die Datenmodelle. Eine grafische Konfiguration unterstützt das Prozessdesign, mittels intuitiv bedienbarer Modellierungswerkzeuge können Geschäftsprozesse damit äußerst flexibel und entsprechend den jeweiligen Anforderungen maßgeschneidert werden.

"Mit Consol CM stellen wir Unternehmen eine leistungsstarke Prozess- und Kommunikationsplattform zur Verfügung, mit der sie Applikations- und Datensilos auflösen und auch komplexe Abläufe digitalisieren können", so von Kielpinski. "Zentraler Vorteil ist die Prozessoptimierung. Durch die Vernetzung von Einzelprozessen eliminieren sie Medienbrüche und beschleunigen Prozesse. Und durch die Beseitigung oder Minimierung manueller Bearbeitungsschritte und der damit verbundenen reduzierten Fehleranfälligkeit erhöhen sie auch die Datenqualität."

http://www.consol.de

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