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Cover Lebendig reden mit Manuskript(09. November 2017) „Für geschliffene, einprägsame Formulierungen brauchen wir Zeit. Klare, schlüssige Gedankengänge entstehen nicht spontan“, so der Buchautor und Redenexperte Matthias Nöllke zu seinem neuen Buch „Lebendig reden mit Manuskript“.

 

Denn beim Reden mit Manuskript steht die Sache im Vordergrund - und nicht die Show. Es geht um die Inhalte und nicht um Selbst-PR. Für die wirklich wichtigen Reden brauchen wir ein Manuskript: Das zeigen die berühmten Aufnahmen von John F. Kennedy am Brandenburger Tor, von Martin Luther King in Washington oder Nelson Mandela in Soweto.
Aber nicht nur Staatsmänner halten wichtige Reden. Ob im Beruf oder im privaten Umfeld: Jeder aktive Mensch muss hin und wieder vor einer größeren Gruppe sprechen. Und in Zeiten von Youtube und Instagram verbreiten sich gelungene und peinliche Auftritte mit größter Geschwindigkeit. Deshalb hat Matthias Nöllke zwei Tipps für lebendige Reden:
Schreiben Sie einfache Sätze: Häufig sind Redemanuskripte umständlich formuliert, denn sie sind für Leser geschrieben (und nicht für Zuhörer).
Üben Sie den Vortrag: Wenn die Zuhörer merken, dass Sie Wort für Wort aus dem Manuskript ablesen, werden sie sich nicht auf den Inhalt konzentrieren. Schlecht vorgetragen, konzentriert sich das Publikum auf alles andere, nur nicht auf sie und ihren Vortrag.
Ihre volle Wirkung kann eine Rede mit Manuskript nur entfalten, wenn sie sich an die Zuhörer wendet. Wenn Sie kein "Papierdeutsch", sondern "Spreche" schreiben. Und wenn Sie den Text sicher, engagiert und lebendig vortragen. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Buch.

Nöllke, Lebendig reden mit Manuskript

C.H.BECK, 2017

142 S., Kartoniert 6,90€

ISBN 978-3-406-71537-2

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