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Die Deutschen sind im internationalen Vergleich eher zurückhaltend bei der Nutzung neuer Medienangebote. Das hat eine repräsentative Studie des internationalen Wirtschaftsberatungsnetzwerks Deloitte über die Mediennutzung in Großbritannien, den USA, Japan, Brasilien und Deutschland ergeben. Danach verbringen die Deutschen am wenigsten Zeit mit medialen Aktivitäten und halten nicht viel von Werbung. Deutsche Haushalte weisen auch die geringste Dichte an Unterhaltungselektronik auf.


Faktoren wie „Faszination“ und „Lifestyle“ spielten laut Studie für die Deutschen kaum eine Rolle im Zusammenhang mit Technologie. Sie seien jedoch keinesfalls technikfeindlich. Zwar lesen sie im Vergleich mehr Bücher, hören konventionelles Radio und sehen „normales“ TV. Doch nutzt mehr als die Hälfte den Computer häufiger zur Unterhaltung als den Fernseher, über ein Viertel verwendet das Mobiltelefon als Entertainment-Plattform.

!In Deutschland besteht nach wie vor eine deutliche Dominanz traditioneller Medien wie TV, Bücher und Zeitungen“, kommentierte Deloitte-Marketingchef Klaus Böhm die Untersuchung. Generell seien die Deutschen schwerer zu begeistern als Anglo-Amerikaner oder Brasilianer. Da der Sättigungsgrad bei zahlreichen Geräten und Technologien noch lange nicht erreicht sei, gebe es hier noch Potenzial.

Im Vergleich verfügen die US-Amerikaner über die meisten Digitalvideorecorder, die Briten über die meisten Notebooks, Flachbildschirm-Fernseher und Digitalradios, die Japaner haben die größte Erfahrung in der Anwendung von Mobiltelefonen, und die Brasilianer verbringen die meiste Zeit mit Medien aller Art.

Für die Studie wurden über 8800 Verbraucher in den fünf Ländern befragt, 1882 davon in Deutschland.

 

Quelle: Wissenschaft online

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