Hier finden Sie Informationen zum Thema Sicherheit in der Informationstechnologie

(20. Dezember 2012)  Die Software-Initiative Deutschland e.V. warnt die deutsche Wirtschaft vor allzu sorglosem Umgang mit vertraulichen Unterlagen. Dazu zählt der Softwareverband in erster Linie Finanzdaten, Vorstandsverträge, technische Dokumentationen, Umweltgutachten und Preislisten. Hilfe verspricht laut Softwareverband der Einsatz virtueller Datenräume, die durch ein streng kontrolliertes Umfeld – wie etwa ein ausgefeiltes Berechtigungskonzept – Sicherheit und Vertraulichkeit für die Online-Betrachtung geschäftskritischer Daten bieten.

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In ihren Lageberichten zur IT-Sicherheit informieren die Experten des BSI quartalsweise über aktuelle Bedrohungen und Trends. Anhand konkreter Beispiele werden die Nutzer über neue Gefahren aufgeklärt und auf Gegenmaßnahmen hingewiesen. Aktuell stehen dabei vor allem professionellere Phishing-Angriffe sowie USB-Sticks mit Schadsoftware im Mittelpunkt.
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Zur Zeit häufen sich kritische Schwachstellen in Standard-Software-Produkten, die es Angreifern ermöglichen, Schadsoftware auf fremden Rechnern zu installieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät PC-Nutzern zu Sicherheitsmaßnahmen gemäß den Empfehlungen der Hersteller.
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Zur Zeit häufen sich kritische Schwachstellen in Standard-Software-Produkten, die es Angreifern ermöglichen, Schadsoftware auf fremden Rechnern zu installieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät Nutzern der betroffenen Programme, die von den Herstellern empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen, um die Ausnutzung der Schwachstellen zu verhindern. Betroffen sind folgende Produkte:

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Im Adobe Flash Player sowie im Adobe Reader und Acrobat existiert eine kritische Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von speziell manipulierten Flash-Inhalten (SWF-Dateien).
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Nach einer vom Forschungsinstituts Vanson Bourne durchgeführten Umfrage sind nach Angaben des Instituts mehr als die Hälfte der befragten deutschen Unternehmen nicht gut auf einen Computercrash vorbereitet.
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Microsoft hat heute zwei neue Lösungen für die sichere Zusammenarbeit in Unternehmen vorgestellt. Forefront Protection 2010 for SharePoint und Active Directory Federation Services 2.0 lassen sich ab sofort herunterladen und testen. Die neuen Technologien helfen Unternehmen dabei, ihre IT sicherer zu machen und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen. Sie sind Teil der umfassenden Microsoft Strategie „Business Ready Security“, die Schutz-, Zugangs- und Managementfunktionen basierend auf Identitäten bietet.
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Ab dem 1. November 2010 kann der neue Personalausweis in den Bürgerämtern der Kommunen beantragt werden. Mit der im neuen Dokument integrierten „eID-Funktion“ können sich Bürgerinnen und Bürger künftig im Internet ausweisen.
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McAfee hat am 21.04.2010 ein fehlerhaftes Update fuer den Virenscanner „McAfee VirusScan“ veröffentlicht (DAT 5958). Dieses Update kann dazu führen, dass die Windows-Systemdatei „svchost.exe“ als Schadsoftware „w32/wecorl.a“ erkannt und je nach Einstellung in Quarantäne verschoben oder gelöscht wird. Dies führt zu einer Fehlermeldung und ggf. zu einem anschliessenden Systemabsturz.
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Datenschutz ist in fast jedem zweiten deutschen Großunternehmen noch immer ein Randthema. Die von den Betrieben abgestellten Datenschutzbeauftragten haben häufig zu wenig Zeit und Personal zur Verfügung, sind oft unzureichend informiert und werden zu selten von Vorstand oder Geschäftsführung konsultiert, wie aus einer TNS-Emnid-Umfrage für die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervorgeht.
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