(24.07.2020) Mit Mitel unterstützt Vodia jetzt einen weiteren bekannten Markenhersteller von VoIP-Telefonen. Die 68xxi-Serie von Mitel basiert auf der Aastra 57i-Serie, die eine lange und erfolgreiche Historie in der VoIP-Telefonie hat. Konkret unterstützt werden derzeit die Modell 6863i, 6865i 6867i, 6869i und 6873i.

Die neue Interoperabilität ermöglicht es den Kunden von Vodia, auf den Schreibtischen ganzer Belegschaften eine weitere renommierte Marke präsentieren zu können. Für Mitel ist die permanente Präsenz im Sichtfeld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine perfekte Gelegenheit, die Bekanntheit ihrer Marke nachhaltig zu steigern.

Ab sofort lassen sich Mitel-Telefone in die Vodia-Telefonanlage integrieren, Quelle: VodiaDas VoIP-Telefon ist in vielen Unternehmen ein wichtiges Arbeitsmittel. Je werthaltiger dieses ist, umso angenehmer gestaltet sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Arbeiten. Die innovativen Features sowie das hervorragende Image der Mitel-Telefone sind ein guter Indikator dafür, dass ein Unternehmen hohen Wert auf beste Technik legt. Das bleibt auch Kunden oder Gästen zum Beispiel in Hotels und Restaurants am Empfang nicht verborgen, wenn dort hochwertige IP-Telefone zum Einsatz kommen.

Die Firmware der Telefone ist bereits über viele Jahre gereift. Daher sind unangenehme Überraschungen im Betrieb nicht zu erwarten. Die Interoperabilität wird ermöglicht durch den offenen SIP-Standard, den die Geräte unterstützten. Die Kombination mit der Vodia PBX erlaubt es, zahlreiche Funktionen anzubieten, die mit geschlossenen Systemen oft nicht erreicht werden oder von den Herstellern teilweise nicht erwünscht sind, wie beispielsweise die Interoperabilität mit Microsoft Teams.

Die PBX provisioniert die Telefone über ein neues Mitel-Profil. Damit ist es möglich, alle notwendigen Settings in das Telefon zu laden, sodass der Administrator nicht in das Webinterface der Telefone gehen muss, um Änderungen vorzunehmen. Unterstützt wird die Belegung der Tasten je nach Modell und bei den Modellen mit Farbdisplay die Provisionierung der Hintergrundbilder mit einem kundenspezifischen Logo, das von der Telefonanlage aus einem SVG-Bild generiert wird (falls gewünscht). Provisioniert werden auch Lokalisierungsdaten wie die Zeitzone, die Sprache und Notrufnummern. Das Adressbuch ist über LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) erreichbar. Wenn die Telefone im LAN provisioniert werden und die Geräte im Werkszustand sind, kann die Provisionierung komplett über das Webinterface der PBX erfolgen. Für die Provisionierung für die Hosted PBX ist es erforderlich, die Adresse der PBX im Webinterface der PBX einzutragen.

Unternehmen können die Mitel-Telefone selbstverständlich auch mit den Modellen anderer Hersteller oder den Vodia Apps verwenden. Andere „Open Solution“-Geräte von Mitel lassen sich auch einbinden, allerdings derzeit nur mit einer manuellen Provisionierung. Erfreulich ist, dass eine Zertifizierung der Partner für die Mitel-Telefone nicht erforderlich ist.
Die Verwendung der Mitel-Telefone mit der Vodia-Telefonanlage ist eine erstklassige Gelegenheit für Vodia-Partner, das Potenzial einer globalen Marke mit einer starken Technologieplattform zu verbinden. So lassen sich die Anforderungen von Kunden und Administratoren im Büro wie im Serverraum einlösen.

www.vodia.com/de

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