(15. April 2020) Um die Gesundheit ihrer Angestellten verantwortungsvoll zu schützen, schicken derzeit immer mehr Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ins Homeoffice. Viele Unternehmen und Berufstätige wurden jedoch vom Gang an den heimischen Arbeitsplatz überrascht. Mit dem Laptop am Küchentisch? Das muss nicht sein!

Dauphin Homeoffice Quelle Dauphin HumanDesign Group

Als Folge der Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus ist das Arbeiten von zuhause gerade hochaktuell. Eine repräsentative Umfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), der mehr als 1.000 Bundesbürger ab 16 Jahren interviewen ließ, ergab, dass inzwischen 49 Prozent der Berufstätigen im Homeoffice arbeiten. Die Befragten gaben an, dass viele Arbeitgeber auf die Corona-Pandemie reagiert haben und jetzt verstärkt auf ortsunabhängiges Arbeiten setzen. Bei jedem dritten Berufstätigen (33 Prozent) wurde erstmals Homeoffice eingeführt, bei 43 Prozent wurden bestehende Homeoffice-Regelungen durch den Arbeitgeber ausgeweitet.

Homeoffice bedeutet für die meisten Berufstätigen derzeitig allerdings arbeiten, wie es eigentlich nicht vorgesehen ist. 41 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Tätigkeit grundsätzlich nicht für das Homeoffice geeignet sei. Den Betroffenen wird schnell klar, dass ein Laptop mit Zugang zum Firmennetzwerk eben noch kein Homeoffice ist. Oftmals gibt es in den eigenen vier Wänden keinen echten Arbeitsplatz und für die Einrichtung einer passenden Lösung gab es kaum Vorbereitungszeit.

Laut Industrieverband Büro und Arbeitswelt (IBA) ist die Folge in vielen Haushalten ein schnell aufgebautes, wenig ergonomisches und konzentrationsförderndes Provisorium, das erst einmal zur Dauerlösung wird. Dennoch sei es wichtig, dass die „umgesiedelten“ Mitarbeiter auch am heimischen Arbeitsplatz effektiv und ohne körperliche Beschwerden tätig werden können.

Grundlegend für ein produktives Arbeitsumfeld ist neben einem frei geräumten Tisch mit reflektionsarmer Arbeitsoberfläche, passender Beleuchtung und den richtig eingestellten Abständen zu Notebook & Co. laut IBA insbesondere der Stuhl: Hierbei sollte möglichst ein Büroarbeitsstuhl oder mindestens ein Drehstuhl mit verstellbarer Sitzhöhe verfügbar sein, um Rückenschmerzen und Verspannungen erst gar nicht entstehen zu lassen.
Damit Arbeitgeber ihren Mitarbeitern innerhalb kürzester Zeit einen entsprechend ergonomischen Bürodrehstuhl zur Verfügung stellen können, hat die Dauphin HumanDesign Group für ihre Stuhlmarke Trendoffice eine spezielle Aktion unter dem Motto "Work it: easy! at home" konzipiert. Der Bürodrehstuhl „to-strike work comfort“ ist damit in nur fünf bis zehn Tagen lieferbar.

Doch auch der beste Drehstuhl kommt im Homeoffice nur dann optimal zum Einsatz, wenn seine ergonomischen Funktionen individuell auf seinen „Be-Sitzer“ eingestellt und genutzt werden. Daher beinhaltet die Aktion zudem einen speziellen Flyer mit wichtigen Tipps und Ratschlägen für ergonomisches Arbeiten und das korrekte Einstellen aller Stuhlfunktionen.

Kombiniert mit Schreibtischen, Regalen und Sideboards ihrer Marke Bosse bietet die Dauphin HumanDesign Group ihren Kunden aktuell auch speziell konzipierte Komplettsets für das Homeoffice, die innerhalb von fünf bis 15 Tagen geliefert werden können.

Experten sind sich sicher, dass das Thema Homeoffice die Arbeitswelt zukünftig sehr viel stärker prägen wird als bisher. Bei der Beschaffung grundlegender Einrichtungsgegenstände wie Bürodrehstuhl oder Schreibtisch sollten daher ergonomische Kriterien eine große Rolle spielen, um Gesundheit und Effizienz am heimische Arbeitsplatz langfristig positiv zu beeinflussen.

www.dauphin-group.com

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