(22. Juli 2019) Die DATEV eG ist in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2019 (1. Januar bis 30. Juni) weiter gewachsen. Mit einem Plus von 6,6 Prozent erreichte der Umsatz zur Jahreshälfte 546,0 Mio. Euro (im Vorjahr 512,3 Mio.).

Mayr Dr Robert Datev eg

Wesentliche Wachstumstreiber waren dabei erneut die Produktgruppen Rechnungswesen und Personalwirtschaft. „Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden“, kommentierte Dr. Robert Mayr (Bild), Vorstandsvorsitzender der DATEV eG. „Nach dem Wachstumsschub und dem Überschreiten der Umsatz-Milliardengrenze im letzten Geschäftsjahr deuten die aktuellen Halbjahreszahlen darauf hin, dass dies keine Eintagsfliege war.“

Zum 30. Juni 2019 betrug die Zahl der Beschäftigten 7.760 und nahm im Jahresvergleich um 373 Mitarbeiter zu (30. Juni 2018: 7.387). Ende vergangenen Jahres waren 7.606 Menschen bei der DATEV beschäftigt.

Auch ihren Kundenkreis – vor allem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und deren zumeist kleine und mittelständische Unternehmensmandanten – konnte das genossenschaftliche Unternehmen deutlich ausweiten. Die Zahl der Kunden stieg innerhalb eines Jahres um gut 41.000 auf rund 325.000 (30. Juni 2018: 284.000).

„Auch wenn unsere Entwicklung nicht linear verläuft, so haben wir für das Gesamtjahr bereits eine Erwartung. Schon im März haben wir uns eine Prognose mit einer Fünf vor dem Komma zugetraut. Diese wollen wir für das gesamte Geschäftsjahr 2019 mindestens erreichen“, so Diana Windmeißer, Finanzvorständin der DATEV eG.

Bereits im vergangenen Geschäftsjahr (1. Januar bis 31. Dezember 2018) hatte DATEV von einer stärkeren Nutzung digitaler Lösungen profitiert und beim Umsatz die Schwelle von einer Milliarde Euro (1,034 Mrd.) übersprungen. Gründe für den kräftigen Umsatzschub lagen in der zunehmenden Digitalisierung der betriebswirtschaftlichen Prozesse – zum Beispiel bei der Buchführung, der Bilanzierung und der Steuerdeklaration – und der daraus resultierenden steigenden Nachfrage und den höheren Anwenderzahlen.
Insgesamt führte der im Vergleich zum Umsatzwachstum geringere Anstieg des Betriebsaufwands im Geschäftsjahr 2018 zu einem deutlich höheren Betriebsergebnis in Höhe von 74,6 Mio. Euro (im Vorjahr 60,5 Mio.). Nach der Feststellung des Jahresabschlusses durch die 50. ordentliche Vertreterversammlung am 28. Juni 2019 werden an die Mitglieder 43,0 Mio. Euro in Form einer genossenschaftlichen Rückvergütung ausgezahlt (im Vorjahr 41,2 Mio. Euro). Die Rückvergütungsquote blieb mit 5,0 Prozent des rückvergütungsfähigen Jahresumsatzes im Vergleich zum Vorjahr konstant.

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