(24. Januar 2020) SecureLink, einer der renommiertesten Anbieter von Sicherheitsdiensten in Europa, wirft einen Blick auf die wichtigsten Entwicklungen der IT-Sicherheit. Neben den Umbrüchen im Bereich des Internet-of-Things (IoT), wo besonders die Industrial-IT wichtig werden wird, rücken im Jahr 2020 besonders drei Trends in den Vordergrund.

Rosche Dr Matthias securelink Quelle securelink

Erstens wird Microsoft auf dem Security-Markt eine zunehmend größere Rolle spielen. „Zum einen sind sie als Betriebssystem und Office-Anbieter überall präsent, zum anderen haben sie ihr Security Angebot auf dem Endpoint, der Cloud und im IAM-Umfeld massiv erweitert. Wir wollen unsere Kunden darüber aufklären, inwieweit die Microsoft-Lösungen deren Anforderungen abdecken und wo es sinnvolle Ergänzungen beziehungsweise Services gibt, welche diese abrunden und vervollständigen“, berichtet Dr. Matthias Rosche (Bild), General Manager Deutschland bei SecureLink: „Wir haben bereits unsere Angebote über einige neue Partnerschaften und Services an das aktuelle MS-Portfolio angepasst.“

Zweitens nimmt die Bedeutung von individueller Softwareentwicklung für jedes Unternehmen stark zu. „Jede Firma ist mittlerweile eine Software-Firma geworden. Das betrifft die klassische Industrie wie Maschinenbau, Chemie oder Pharma, aber auch die Finanzbranche und sogar öffentliche Einrichtungen sowie Behörden. Ohne Entwicklung spezieller Software-Komponenten oder Anwendungen kommt keine große Firma mehr aus“, ist sich Dr. Rosche sicher. Im Zentrum eines guten Konzepts steht dabei der gesamte Software-Entwicklungsprozess wie auch der operative Betrieb der Software. Dabei wird der Programm-Code bereits während der Entstehung auf die aktuellen Sicherheitsanforderungen überprüft. Weiterhin stehen Lösungen und Ansätze zur kontinuierlichen online-Überwachung von Apps und Service-Anwendungen im Fokus.

Drittens wird 2020 die Auslagerung der IT-Sicherheit in Security Operations Center (SOC) verstärkt zunehmen. „Wir sehen deutlich, dass selbst die großen Unternehmen aus dem DAX über eine Auslagerung von Teilen ihrer SOC-Services nachdenken. Fachkräfte zu finden ist sehr schwierig geworden,“ meint Dr. Rosche: „Außerdem profitiert ein externer SOC-Service von der Skalierbarkeit. Ein größerer und gerichteter Angriff zielt nie auf ein Unternehmen allein. Wir als Dienstleister sehen in unserem SOC die Attacke auf einen unserer Kunden und können sofort die anderen warnen und präventiv schützen. Das kann das isolierte SOC eines Unternehmens nicht leisten.“

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