(14.07.2020) Der Mittelstand blickt positiv in die Zukunft und will sich (endlich) digitalisieren. Dass dies mehr als überfällig ist, wurde in den letzten Wochen an zahlreichen Stellen spürbar. Für ein aktuelles Stimmungsbild zum Thema Post-Corona-Digitalisierung befragte der Marktplatz für freiberufliche Digital-Berater, Consultport, 323 leitende Angestellte und Geschäftsführer aus mittelständischen Unternehmen mit 200 bis 2.000 Mitarbeitern.

Till Schmid, Geschäftsführer und Gründer von Consultport, Quelle: Consultport

Die größte Veränderung für viele: Das Arbeiten im Homeoffice
Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass insbesondere das Thema Homeoffice für die meisten Unternehmen die größte Herausforderung war. So konnten sich über die Hälfte der Befragten nicht schnell genug auf die veränderten Bedingungen einstellen, weil unter anderem die bestehende IT-Infrastruktur nicht auf die Möglichkeit des Homeoffices ausgerichtet beziehungsweise für die meisten Prozesse ein face-to-face Kontakt die gelebte Praxis war. In vielen Unternehmen wurde daher in großer Eile das nötige Equipment beschafft und die technischen Voraussetzungen geschaffen. Homeoffice war für die meisten Mittelständler also bis vor Kurzem nur eine New-Work-Utopie – heute will dagegen die Mehrheit der Mitarbeiter auch nach Corona gerne im Homeoffice arbeiten.

Umso erfreulicher: Über 80% der mittelständischen Unternehmen wollen nun die Digitalisierung aktiv angehen und schrecken vor New-Work-Modellen wie dem Homeoffice nicht länger zurück. Die Stimmung im deutschen Mittelstand zeigt Post-Corona damit eine eindeutige Entwicklung in Richtung Digitalisierung. Denn in einer ähnlichen Befragung im Dezember 2019 sahen dies nur knapp 60% der Unternehmen so.

Mittelstand setzt auf externe Berater
Für diese überfällige Transformation baut der Mittelstand auf externe Berater. So sind über 60% der befragten Unternehmen der Überzeugung, dass eine Digitalisierung ohne Berater nicht machbar sei. Das bedeutet konkret: Zwei Drittel der Unternehmen wollen bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre mit einer externen Beratung zusammenarbeiten und die Digitalisierung des eigenen Unternehmens vollumfänglich umsetzen. Hierfür sind 57% bereits auf der Suche nach Digital-Experten.
Als mögliche Gründe für die bisher an manchen Stellen schleppende Umsetzung von Digitalisierungsprojekten nannten die befragten Unternehmer fehlendes Know-how (48%), fehlende interne Ressourcen (46%) und fehlendes Interesse von Mitarbeitern, sich weiterzubilden (31%).

Flexibler Zugang zu digitalem Fachwissen als Schlüsselfaktor für Unternehmen
Bei der Wahl des richtigen Beraters, zählen für die meisten Unternehmen vor allem Vertrauen und Fachexpertise, noch vor Referenzen und Verfügbarkeit. Die Reputation des Beratungshauses hingegen, rangiert lediglich auf Platz drei der wichtigen Kriterien für die Wahl eines Beraters.

Dass der deutsche Mittelstand im besonderen Maße von der richtigen Wahl eines externen Digital-Beraters profitieren kann, davon ist auch Till Schmid (Bild), Geschäftsführer und Gründer von Consultport überzeugt: “Wie in allen Branchen, gilt für Unternehmen vor allem jetzt ein Motto: in der Krise werden Sieger gemacht. In einer Zeit von Ungewissheit schwingt immer Möglichkeiten zur Innovation und Verbesserung mit. Diese wahrzunehmen ist nicht nur die größte Herausforderung, sondern auch essenziell für das Überleben der Krise. Doch es ändern sich nicht nur die Anforderungen der Prozesse in der Arbeitswelt, sondern auch die an externe Berater. So ist ein effizienter Zugang zu den richtigen Experten ein Schlüsselfaktor für das Gelingen der digitalen Transformation und damit für den Erfolg des Unternehmens.”

Um die digitale Transformation des eigenen Unternehmens gezielt in Angriff zu nehmen, ist es für Unternehmen essenziell einen Digital-Beratern zu finden, der sich schnell und mit dem richtigen Know-how in die hochspezialisierten Unternehmensprojekte einarbeiten kann. Über die Plattform von Consultport steht mittelständischen Unternehmen ein schneller Zugang zu hochqualifizierten Beratern für anspruchsvolle Transformationsprojekte zur Verfügung. Der Berater-Pool umfasst aktuell über 2.000 selbständige Berater und Digital-Experten, welche für jedes Unternehmen und jede Problemstellung passgenau selektiert werden. Das Unternehmen erhält für die jeweilige Problemstellung die geeigneten Berater vorgeschlagen, so dass Projekte innerhalb von 48 Stunden bereits starten können. Consultport kümmert sich um alles weitere, inklusive der administrativen Abwicklung und Qualitätssicherung.

Zur Studie:
Forschungsmethodik: Gemeinsam mit dem Forschungsinstitut INNOFACT wurden 323 mittelständische Unternehmen in Deutschland befragt. Der Schwerpunkt lag darauf, die Herausforderungen von Unternehmen in Bezug auf die Digitalisierung zu eruieren und herauszufinden, inwiefern Unternehmen hier auf externe Beratungsunternehmen angewiesen sind. Die Online-Umfrage wurde im Juni 2020 durchgeführt.

www.consultport.com

 

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