(19. März 2019) Schneller, kreativer, innovativer und datengesteuerter – das wären viele Unternehmen gerne, um in der Digitalisierung Schritt zu halten mit jungen Start-ups und frischen Ideen. Aber wie ist das machbar? Zum Beispiel, indem beide Parteien miteinander in Kontakt treten und voneinander lernen.

Start connect Quelle FH Muenster

Das hat sich das Projekt start.connect im Institut für Prozessmanagement und Digitale Transformation (IPD) der FH Münster auf die Fahne geschrieben. Nach dem erfolgreichen Kick-Off mit mehr als 80 Teilnehmern im November steht nun die zweite Veranstaltung mit einem Workshop an: „Clash of Cultures – Digital durch Kooperationen“ in Gescher.

Wie können Unternehmen eine Brücke zur Start-up-Szene schlagen? Und andersherum: Wie erlangen Start-ups Zugang zu etablierten Unternehmen, Erfahrung und höherem finanziellen Spielraum? Wann lohnt sich eine Kooperation wirklich und wie kann diese aussehen? Auf diese Fragen gehen Vincent Delke, Doktorand an der FH Münster, und Mareille Willmann, Geschäftsführerin der Mühlenfeld GmbH, in einem Vortrag ein. Das Best-Practice-Beispiel liefert danach Inga Hagemann. Sie leitet kaufmännisch die TKRZ GmbH, eine Tochter der Stadtwerke Emsdetten, die mit modernem Auftritt unter jungen Kundengruppen für schnelles Internet wirbt.

Der start.connect-Workshop beginnt am Mittwoch (27. März) um 16 Uhr und endet gegen 18.30 Uhr mit einem Imbiss und der Möglichkeit zum intensiven Netzwerken. Veranstaltungsort ist der Hub Satellit Gescher (d.velop Campus), Am Campus 1 in Gescher. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung bis zum 26. März unter www.fhms.eu/clashofcultures

 

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