Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW GROUP, Quelle: PSW GROUP

(16.11.2020) Die Verschlüsselung von Daten mittels SSL- oder TLS-Zertifikat ist ein probates Mittel, die Sicherheit im Internet zu erhöhen. Ordentlich implementiert und sinnvoll konfiguriert ist moderne Verschlüsselung schwer zu knacken. „Nichtsdestotrotz gibt es Kriminelle, die sich davon nicht einschüchtern lassen, und denen es gelingen kann, die Verschlüsselung zu umgehen“, macht IT-Sicherheitsexpertin Patrycja Tulinska aufmerksam.

Detlef Schmuck, Geschäftsführer TeamDrive GmbH, Quelle: TeamDrive

(11.11.2020) „Das wäre das Ende der Privatsphäre bei der digitalen Kommunikation“, bewertet der Datensicherheitsexperte Detlef Schmuck das anstehende Verbot einer sicheren Verschlüsselung in der Europäischen Union. Er bezieht sich damit auf den geheimen Entwurf einer geplanten Deklaration des EU-Ministerrats, nach der die Betreiber von Ende-zu-Ende-verschlüsselten Diensten gezwungen werden sollen, den Behörden Generalschlüssel zu allen Kundendaten zu übergeben. Schmuck ist Gründer und Geschäftsführer des Datendienstes TeamDrive, gehört also zu den Betroffenen.

Bitkom-Experte Dr. Frank Termer, Quelle: Bitkom

(10.11.2020) Die Digitalisierungsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft führen dazu, dass Software und softwarebasierte Produkte zunehmend allgengewärtig sind. Neben den damit verbundenen Möglichkeiten und Chancen gilt es aber auch Gefahren und Bedrohungsszenarien zu berücksichtigen. Darauf weist der Digitalverband Bitkom in seinem neuen Leitfaden „Zur Sicherheit softwarebasierter Produkte“ hin.

Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH, Quelle: Telonic

(20.10.2020) Hacker versuchen von der Situation rund um Homeoffice und Remote Work zu profitieren. Die Zahl der Cybercrime-Fälle steigt, die Aufklärungsquote allerdings sinkt laut dem aktuellen Lagebericht des Bundeskriminalamts. Nur knapp ein Drittel der Täter konnte im Jahr 2019 ermittelt werden.

Arne Schönbohm, Präsident des BSI, Quelle: BSI

(12.10.2020) Anlässlich des dritten Roundtables des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur IT-Sicherheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern haben das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) die Cyberfibel vorgestellt.

Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW GROUP, Quelle: PSW GROUP

(08.10.2020) Bequemlichkeit statt Sicherheit: Das ist nach wie vor das Credo vieler Internetnutzer in Sachen Passwörter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP aufmerksam und verweisen auf eine Bitkom-Umfrage aus dem 1. Quartal dieses Jahres, nach der 36 Prozent der Befragten dasselbe Passwort für mehrere Online-Dienste benutzen.

Arne Schönbohm, Präsident des BSI, Quelle: BSI

(07.10.2020) Zwar stehen bereits seit mehreren Monaten Sicherheitsupdates bereit, mit denen sich kritische Sicherheitslücken in dem Groupware- und E-Mail-Server Exchange beheben lassen. Trotzdem sind nach wie vor viele Exchange-Server öffentlich erreichbar und mehrere Tausend Exchange-Server anfällig für eine der Schwachstellen (CVE-2020-0688). Entsprechende Informationen des Unternehmens Rapid7 konnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für Deutschland validieren.

Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW GROUP, Quelle: PSW GROUP

(05.10.2020) Die fünfte Generation des Mobilfunkstandards, 5G, gewinnt an Verbreitung und damit an Bedeutung: Bis 2022 sollen 98 Prozent aller Haushalte mit 5G ausgestattet seien. Laut Deutscher Telekom sollen bis Ende dieses Jahre mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung 5G empfangen können. „Um diesen Wandel für die mobile und globale Welt erfolgreich zu nutzen, sind Vorbereitungen unumgänglich“, mahnt IT-Sicherheitsexpertin Patrycja Tulinska. Die Geschäftsführerin der PSW GROUP verweist vor allem auf die Neuerungen, die für Unternehmen im Allgemeinen, aber auch für die Sicherheit im Besonderen bedeutsam sein können: „Um den 5G-Netzwerkstandard so sicher wie möglich zu machen, sollten unterschiedliche Sicherheitsvorkehrungen geprüft und optimiert werden.“

Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, Quelle: BSI

(29.09.2020) Jeder Vierte (25 %) in Deutschland war bereits Opfer von Kriminalität im Internet. Das ergab das "Digitalbarometer 2020" des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK). Rund zwei Drittel der Betroffenen haben dabei einen Schaden erlitten. Ein Drittel (32 %) der Geschädigten hatte einen realen finanziellen Schaden.

Haye Hösel, Geschäftsführer, HUBIT Datenschutz GmbH & Co. KG, Quelle: HUBIT Datenschutz GmbH & Co. KG

(24.09.2020) Spätestens seit dem Inkrafttreten der DSGVO ist fast jedes Unternehmen dazu angehalten, sich ausführlich mit dem Thema Datenschutz auseinanderzusetzen. Häufig stellt sich dann früher oder später die Frage, ob ein externer Dienstleister als geeigneter Experte herangezogen werden sollte oder ob es genügt, wenn sich intern ein Mitarbeiter durch Weiterbildungen mit dem Thema auseinandersetzt.

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