(27.11.2020) Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamt zeigen, dass das Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2020 gegenüber dem vorherigen Quartal um 8,2% gestiegen ist. Eine kurze Verschnaufpause für Unternehmen und die deutsche Wirtschaft. Doch die Ungewissheit der gegenwärtig andauernden Corona-Pandemie, der Teil-Lockdown und die bis dato noch nicht absehbaren weiteren Entwicklungen könnten der Wirtschaft zum Jahresende und auch im nächsten Jahr einen weiteren herben Schlag versetzen.

Für Unternehmen eine schwierige Situation. Denn jetzt geht es darum, den eigenen Betrieb sicher durch die Krise zu führen und noch mehr: für die Zukunft zu wappnen. Ein klarer Blick und strategisches Handeln sind gefragt. Und das möglichst schnell. Denn die Versäumnisse von heute sind die Probleme von morgen. Wenn es in solchen Zeiten ein Zauberwort gibt, dann lautet es Restrukturierung. Was sich dahinter verbirgt? Ein Change-Prozess, bei dem jeder Stein umgedreht und jeder Winkel eines Unternehmens beleuchtet wird. Eine echte Herausforderung, aber auch eine große Chance. Denn je schneller ein Unternehmen die Wende einläutet, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, gut durch schwierige Zeiten zu kommen. Und darauf kommt es an.

Quelle: EtiAmmos / Shutterstock.com, Aurum Interim Management

Quelle: EtiAmmos / Shutterstock.com, Aurum Interim Management

Erfahrung und Weitsicht sind gefragt: Denn in der Krise wächst der Meister
Niemand wünscht sich eine Krise, doch manchmal kommt sie einfach und unverhofft: als höhere Gewalt wie die Corona-Pandemie, als Marktveränderung oder als unternehmensinterne Krise. Der größte Fehler, den Unternehmen begehen können, ist, davor die Augen zu verschließen und zu hoffen, dass die Krise schon vorbeigehen wird. Das aber ist meist nicht so. Und wenn: dann nur mit viel Glück. Stattdessen sollten Unternehmen Krisen klar ins Auge sehen. Und sie als Herausforderung betrachten, die eigene Leistungs- und Wertschöpfungskette auf den Prüfstand zu stellen, um Potenziale für Verbesserungen zu definieren. Denn in der Krise steckt meist auch eine Chance. Die Chance, bislang nicht ausgeschöpfte Potenziale nutzbar zu machen. Als Spezialist auf dem Gebiet der Restrukturierung hat Aurum Interim einen Leitfaden für einen erfolgreichen Turnaround entwickelt: den Aurum Quick Check Restrukturierung. Er macht es Unternehmen leichter, interne Change-Prozesse einzuleiten und erfolgreich umzusetzen. Das Fundament bildet eine Anfang 2020 – also schon vor der Covid-19-Pandemie – durchgeführte Restrukturierungsstudie mit knapp 120 erfahrenen Interim Managern, die über ein umfangreiches Know-how im Bereich Change-Management verfügen.

Worauf es ankommt: Die schnelle Einleitung effizienter Change-Prozesse
Samir Jajjawi, Managing Partner von Aurum Interim Management, Quelle: Aurum Interim ManagementDie schonungslose Analyse des Status Quos sowie eine ergebnisoffene Bewertung sämtlicher Unternehmensbereiche sind die Grundlage des Aurum Quick Checks – und maßgeblich für eine erfolgreiche Umsetzung von Change-Prozessen. „Die Verantwortlichen müssen sich fragen, was die Krise verändert und wo sie dem Unternehmen geschadet hat oder schaden wird“, weiß Samir Jajjawi, Restrukturierungsexperte und Managing Partner von Aurum Interim Management. Aus der daraus resultierenden Schwachstellen-Analyse folgt meist ein Maßnahmenpaket, das mehrere Funktionsbereiche eines Unternehmens betrifft. „Die beschlossenen Restrukturierungsschritte sind selten einspurig, sondern greifen oft ineinander oder laufen parallel“, erläutert Jajjawi. Die große Frage dann: Wie muss das Team für die Restrukturierungsmaßnahmen aussehen, welche Rollen und Funktionen braucht es und über welche Erfahrungen und Kompetenzen müssen die Akteure verfügen? Wie sehen die internen Kapazitäten aus? Die Antwort ist häufig schwieriger als gedacht. „Oft setzen sich Restrukturierungsteams aus internen und externen Experten zusammen“, so Restrukturierungsfachmann Jajjawi. „Das macht auch Sinn, denn nichts be- oder verhindert das Gelingen erfolgreicher Change-Prozesse mehr als personelle Fehlbesetzungen.“

Zentral für den Erfolg: Ein perfektes Zusammenspiel aus internen und externen Experten
Aurum Interim ist erfahren in der Begleitung von Restrukturierungs-, Krisen- und Change-Prozessen. Als Restrukturierungsexperte verfügt das etablierte Beratungsunternehmen nicht nur über jede Menge Expertise, sondern ebenfalls über einen starken Pool an branchenerfahrenen Interim Managern. Sie verfügen über das entsprechende Know-how und können im Fall der Fälle die Steuerung oder bestimmte Funktionen übernehmen. Ebenso unverzichtbar: Das Miteinander externer Unterstützer und unternehmenseigener Mitarbeiter, die sich bestens mit den operativen Unternehmensprozessen auskennen und noch dazu wissen, an welchen Stellen es hakt oder ein großes Veränderungspotenzial besteht. Fakt ist, dass eine Restrukturierung oder ein Change-Prozess nur dann funktioniert, wenn externes Management und Mitarbeiter die Veränderungen gemeinsam tragen. „Mit unserer Expertise können wir bestehende Teams erfolgreich ergänzen und unterstützen. Elementar für Restrukturierungsprojekte mit hohen Erfolgschancen ist jedoch das Zusammenspiel von Interim Managern und internen Fach- und Führungskräften“, resümiert Jajjawi abschließend.

www.aurum-interim.de und www.aurum-restrukturierung.de 

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