Patrick Schaudel, Head of Online Applications SMB bei IONOS, Quelle: IONOS

(17.12.2020) Wer sein Unternehmen online bisher nicht gut aufgestellt hat, hat es in der aktuellen Situation besonders schwer, glaubt IONOS-Experte Patrick Schaudel, Head of Online Applications SMB. 

Martin Beims, geschäftsführender Gesellschafter der aretas GmbH, Quelle: aretas GmbH

(15.12.2020) Ob deutsche Arbeitnehmer in Zukunft ein Recht auf Homeoffice haben sollten und worauf es bei der Einführung von mobilem Arbeiten ankommt, erläutert Martin Beims, geschäftsführender Gesellschafter der aretas GmbH.

John Schultze, Head of Learning Services bei Sage, Quelle: Sage GmbH

(14. 12.2020) Zum Jahreswechsel 2020/2021 treten zahlreiche Steueränderungen in Kraft. Unternehmen können unter anderem von Sonderabschreibungen, einer Verlängerung der Frist für den Investitionsabzugsbetrag sowie von der pauschalierten Verlustverrechnung profitieren. Entlastung verspricht auch die „Sozialgarantie 21“. Dadurch können die Lohnnebenkosten auf nicht mehr als 40 Prozent steigen.

Bitkom-Präsident Achim Berg, Quelle: Bitkom

(14.12.2020) Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind Millionen Berufstätige ins Homeoffice gewechselt – und bis heute nicht wieder in die Büros zurückgekehrt. Aktuell arbeitet jeder Vierte (25 Prozent) ausschließlich im Homeoffice. Das entspricht 10,5 Millionen Berufstätigen. Auf weitere 20 Prozent (8,3 Millionen) trifft das zumindest teilweise zu, also nicht an allen Arbeitstagen pro Woche. Insgesamt arbeitet damit aktuell fast jeder Zweite (45 Prozent) zumindest teilweise im Homeoffice. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.503 Erwerbstätigen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Rolf Janka, Geschäftsführer der Werbemittelagentur Hagemann, Quelle: Werbemittelagentur Hagemann

(07.12.2020) Die Werbemittelagentur Hagemann, ein Fullservice-Anbieter für die Gestaltung, Beschaffung, Lagerung und Verteilung von Werbemitteln plant, ab 2021 komplett klimaneutrale Werbeartikel anzubieten. Darüber hinaus arbeitet der Dienstleister daran, seine Lieferketten für die Kunden so transparent wie möglich zu machen.

Dr. Stefan Ried, Principal Analyst bei Cloudflight, Quelle: Cloudflight

(02.12.2020) Selten in unserer Geschichte gab es ein Jahr, in dem sich die äußeren Umstände so radikal verändert haben wie im vergangenen Jahr. Corona hat der Digitalisierung einen Schub verpasst, der sich auch 2021 fortsetzen wird. Parallel dazu werden sich auch Akzeptanz oder Ablehnung bestimmter Technologien so rasant verändern, wie wir es sonst binnen eines Jahrzehnts erleben. In diesem Sinne – willkommen im Jahr 2030!

Samir Jajjawi, Managing Partner von Aurum Interim Management, Quelle: Aurum Interim Management

(27.11.2020) Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamt zeigen, dass das Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2020 gegenüber dem vorherigen Quartal um 8,2% gestiegen ist. Eine kurze Verschnaufpause für Unternehmen und die deutsche Wirtschaft. Doch die Ungewissheit der gegenwärtig andauernden Corona-Pandemie, der Teil-Lockdown und die bis dato noch nicht absehbaren weiteren Entwicklungen könnten der Wirtschaft zum Jahresende und auch im nächsten Jahr einen weiteren herben Schlag versetzen.

Andreas Hermann, CEO & Gründer, Business Beat, Quelle: Business Beat

(26.11.2020) Die aktuellen – teilweise sehr drastischen – Maßnahmen der Regierungen zeigen Auswirkungen auf die gesamte Arbeitswelt und sind nicht spurlos an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorübergegangen.

Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk & Hossenfelder, Quelle: Lünendonk & Hossenfelder

(19.11.2020) Die agile Transformation der Unternehmen schreitet im Zuge des Digitalisierungs- und Innovationsdrucks voran, und Führungskräfte bauen agile Methodenkompetenzen auf.

Ein Fokus der Forschung von Trendexpertin Birgit Gebhardt sind neue Modelle des vernetzten Arbeitens, Quelle: IBA

(18.11.2020) Der Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V. (IBA) hat die vierte Vertiefungsstudie der vielbeachteten Reihe „New Work Order“ veröffentlicht. Sie ist – ebenso wie drei weitere seit 2012 veröffentlichte Studien – online auf der Webseite des IBA verfügbar. Ausgangsidee der „New Work Order“-Studien im Auftrag des IBA ist die Erkenntnis, dass der aktuelle Strukturwandel von der Industrie- in die Netzwerkökonomie auf Unternehmensseite eine Neuordnung der gesamten Organisation erfordert.

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