(18.09.2020) Fertigende Unternehmen stehen stetig vor der Herausforderung, Wissen um Prozesse, Produktionsschritte und Produkte im Unternehmen zu halten. „Die Menschen im Unternehmen sind entscheidend wichtig – aber das Firmenwissen sollte nicht dauerhaft von ihnen abhängen. Es gilt, eine zentrale Wissensplattform zu schaffen, um sich gegen personelle Fluktuation und Änderungen zu wappnen“, sagt Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat.

Christian Biebl, Geschäftsführer der Planat GmbH, Quelle Planat GmbH Eine zentrale Plattform in produzierenden Betrieben ist das ERP- und PPS-System, daher sollte hier auch die Ablage für alle konstruktions- und produktionsrelevanten Unterlagen sein. Der mittelständische Softwarehersteller Planat bietet mit FEPA ein speziell auf die Bedürfnisse fertigender Unternehmen ausgerichtetes ERP/PPS-System, das nicht nur alle relevanten Prozesse digitalisiert, sondern mit modularen Erweiterungen die zentrale Datenhaltung und -verknüpfung auch mit weiteren Subsystemen ermöglicht. Damit verfügen Unternehmen nicht nur über ein Cockpit, das den aktuellen Blick ins Unternehmen bietet, sondern auch eine Knowledge-Base, die mit dem Unternehmen wächst und lernt.

Schnelle Einarbeitung
Personelle Wechsel sind generell ein Problem, wenn die Prozesse eines Unternehmens sehr spezifisch sind und über zahlreiche Medienbrüche zwischen Software-Tools und Papier-Prozessen verfügen. Neue Mitarbeiter müssen sich erst in die Konstrukte einarbeiten, was die generelle Produktivität einschränkt. Je mehr digitale Dokumentationen und Prozessmanagement vorhanden sind, die zudem intuitiv über die ERP-Masken nutzbar sind, umso einfacher ist die Einarbeitung und Integration in die bestehende Prozesslandschaft. Zudem rationalisieren die in einem ERP/PPS-System wie FEPA hinterlegten Daten und Prozesse den gesamten Arbeitsaufwand – hinzu kommt die Transparenz, die in allen Abteilungen geboten wird. Da Firmen in der Produktion heute flexibler denn je sein müssen – produziert wird von der Losgröße 1, kleinen Stückzahlen bis zur Massenproduktion – ist umfassendes und jederzeit zur Verfügung stehendes Wissen unerlässlich. Das gilt auf allen Ebenen: „Wir bieten mit unseren Cockpits jederzeit einen realen Einblick in alle relevanten Kennzahlen. Nicht nur der Status eines Auftrages kann so verfolgt werden, auch die Gesamtgesundheit des Unternehmens ist mit einem Blick zu erfassen – was Management-Entscheidungen enorm erleichtert“, so Christian Biebl.

Bis zu 30 Prozent weniger Arbeitsaufwand
Planat mit Hauptsitz in Stuttgart und mehreren Standorten in Deutschland entwickelt seit über 35 Jahren Digitalisierungskonzepte für produzierende Unternehmen. Mit dieser Expertise und zahlreichen Best Practice-Beispielen greift das Unternehmen auf Wunsch auch in die Prozessplanung in Betrieben ein: „Unser Gegner ist die These ‚das haben wir immer schon so gemacht‘. Vielfach sind gewachsene Prozesse durchaus sinnvoll, ebenso oft wird aber ein Potenzial zur Steigerung der Produktivität schlicht übersehen. Dazu ist der frische Blick unserer Berater da, mit dem wir Bestandsprozesse analysieren und gemeinsam mit dem Kunden und seinem Team dann den bestmöglichen Weg gehen, der den internen Aufwand deutlich optimieren kann“, beschreibt Planat-Geschäftsführer Christian Biebl. Eine wesentliche Optimierung ist bereits die Implementierung eines neuen ERP-Systems – denn oftmals sind die relevanten Stammdaten, die als Basis dienen, über Jahrzehnte fragmentiert und bedürfen einer umfassenden Bereinigung, die bei der Implementierung eines Neusystems stattfindet.

www.planat.de  

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