Vinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo Slider

Bach Georg The Hacket Group(12. Februar 2018) Bis 2022 werden durch die digitale Transformation und Offshoring ca. 660.000 Jobs in Westeuropa hinfällig werden. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Hackett Group.

 Die Makroprojektion der Hackett-Studie basiert auf der Analyse weltweit aktiver Unternehmen mit über einer Milliarde US-Dollar Umsatz: Danach können die untersuchten Unternehmen in Westeuropa und Deutschland u.a. durch Technologien wie Robotics Process Automation (RPA), Advanced Analytics, Cloud-basierte Systeme und Offshoring im Bereich Beschaffung und Finanzen mehr als 30 Prozent der Jobs einsparen. Im Bereich HR und IT sind es immerhin noch um die 20 Prozent. Der Anteil der Jobverluste durch Offshoring liegt dabei insgesamt noch bei ca. 40 Prozent, wird aber – wie schon in den letzten Jahren – bei zunehmenden Automatisierungsgraden weiter an Bedeutung verlieren.

Georg Bach (Bild), Deutschlandchef der Hackett Group und Managing Director Central Europe über den Anspruch der Studie: „Es gab und gibt eine unglaubliche Menge an Spekulationen und Unsicherheiten darüber, wie sich die Digitalisierung in der nächsten Zukunft auf den Arbeitsmarkt auswirken wird. Die Studie vermittelt erstmals wichtige empirische Anhaltspunkte im Business Support Bereich der Großunternehmen.“

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplatzinhalte und die Anforderungen an die Mitarbeiter werden immens sein, betont Georg Bach weiter: „Über die nächsten fünf Jahre werden die transaktionalen Prozesse weitestgehend durchautomatisiert. Die gute Nachricht ist, dass gleichzeitig mehr und mehr strategische, analytische und planerische Fähigkeiten und Talente im Kontext „smart data“ und „business intelligence“ benötigt werden, nicht zuletzt, um die digitale Transformation selbst effizient zu steuern.“
Dabei gibt es noch viel zu tun, was Ausbildung und Talent Management angeht, so der Hackett-Geschäftsführer: „Bei der Digitalisierung spielt der menschliche Faktor eine fast noch größere Rolle als die neuen Technologien – Personal mit relevanten Fähigkeiten und Kompetenzen ist derzeit unzureichend verfügbar und muss konsequent ausgebildet und gefördert werden. Wettbewerbskritisch wird für die Unternehmen sein, zügig Zugang zu externen Talenten herzustellen, diese zu rekrutieren und zu halten – da davon auszugehen ist, dass nicht alle Positionen intern besetzt werden können.“

www.thehackettgroup.com

Aktuelle Ausgabe

Titel1 2 18Unter anderem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:

40 Jahre Chefbüro

ERP-Anbieter im Windschatten von SAP

Ergonomie: Wenn Jäger und Sammler ins Büro gehen

Rittal IT-Trends 2018: Was für IT-Manager jetzt wichtig ist

Lust auf mehr? - Einfach unter download als PDF

werbung messen

Partner

Verband

Newsletter

Ich möchte mich für den kostenlosen Newsletter an- oder abmelden